Beichtwaffeln für den Karsamstag

WaffelnDas Osterfest ist eines der ältesten katholischen Festtage. In den katholischen Regionen ist es üblich, am Karsamstag zur Beichte zu gehen. Nun, gerade für Kinder ist dieser Brauch nicht unbedingt angenehm und um ihnen den Weg zur Kirche zu versüßen gab es im Anschluss die Beichtwaffeln. Nach der Fastenzeit, in der Süßigkeiten und Kuchen zum Fastenopfer gehören, sind diese Waffeln eine willkommene Gabe.

Mit dem folgenden Rezept können Sie diese Waffeln leicht nachbacken. Sie schmecken natürlich auch zu anderen Gelegenheiten und nicht nur am Karsamstag.

Rezept für 12 Waffeln

125 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
einige Tropfen Rumaroma
125 g Mehl
125 g Speisestärke
2 Teelöffel Backpulver
400 bis 500 ml Buttermilch

Zubereitung

Nehmen Sie die Zutaten ca. drei Stunden vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank, so dass sie bei der Verwendung Zimmer-warm sind.

Geben Sie die weiche Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel und schlagen Sie beides mit einem Handmixer schaumig. Trennen Sie die Eier und fügen Sie das Eigelb zur Buttermischung. Nun geben Sie den Vanillezucker, das Rumaroma (nach Geschmack), Mehl, Speisestärke und Backpulver hinzu und verrühren die Zutaten. Von der Buttermilch erst einmal ca. 400 ml in den Teig geben und gut unterrühren. Schlagen Sie das Eiweiß mit einer Prise Salz zu einem steifen Eischnee auf und heben Sie den Eischnee unter den Teig.

Sollte der Teig von der Konsistenz her noch zu fest sein, rühren Sie Esslöffelweise die restliche Buttermilch unter.

Ausbacken

Backen Sie den Waffelteig in einem sehr heißen und gut gefetteten Waffeleisen aus. Die knusprigen Waffeln legen Sie zum Abkühlen bis zum Servieren auf ein Kuchengitter. lesen Sie hier weiter…

Rubina zaubert!

FeeRubina ist eine gute Fee und noch sehr jung. Sie ist soeben dabei, das Zaubern zu erlernen und das ist wirklich nicht einfach. „Hör zu, Rubina“, sagt Klarine, die Oberfee. Sie ist schon ziemlich alt und hat eine Menge Erfahrung. „Zaubern ist gar nicht so schwer, wenn man es kann. Du darfst nur deinen Zauberspruch nicht vergessen. Dann ist es leicht, Wunder zu tun und die Wichtel glücklich zu machen.“

Rubina sitzt auf einem Zweig und baumelt mit den Beinen. „Was für Wunder soll ich den tun?“, erkundigt sie sich. „Du gehst zu den Wichteln und fragst sie nach ihrem Kummer“, antwortet Klarine. „Wenn einer sehr unglücklich ist, sagst du deinen Zauberspruch und befreist ihn von dem Ärgernis.“

„Das tu ich gern“ sagt Rubina, nimmt den Zauberstab und schickt sich an zu den Wichteln zu gehen. „Hoffentlich machst du es richtig“, seufzt Klarina. „Denn du hast noch lange nicht ausgelernt.“ „Ich kann es schon sehr gut“, versichert Rubina. „Du wirst sehen!“ Rubina ist fest entschlossen alle Wichtel, die ihr begegnen, froh und glücklich zu machen.

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Wiener Kaffeehauskultur

KaffeehauseWas dem Deutschen seine Lieblingskneipe ist, das ist dem Wiener sein Kaffeehaus. Und so unterschiedlich diese beiden Einrichtungen auf den ersten Blick auch erscheinen mögen, es gibt dennoch einige Gemeinsamkeiten. So werden Kneipe und Kaffeehaus vor allem aufgesucht, um sich dort mit Freunden zu treffen, die Zeit mit ihnen zu verbringen und um mit ihnen nette Gespräche oder heiße Diskussionen zu führen. Aber da enden auch schon fast die Gemeinsamkeiten.

Das berühmteste Wiener Kaffeehaus ist wohl das Hotel „Sacher“, dem auch das wohl berühmteste österreichische Gebäck, die Sachertorte, entstammt. Dieses Kaffeehaus ist dank seiner großen Tradition und seiner Bekanntheit vor allem für Touristen aus aller Welt die erste Anlaufstelle bei einem Besuch in Wien. Der Wiener selbst ist geneigt, speziell dieses Kaffeehaus eher zu meiden. Viel lieber geht der Wiener in eines der über tausend anderen Kaffeehäuser Wiens.

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Nüsse – aromatisch und gesund

NüsseSo manch einer verzichtet freiwillig auf den Genuss von Nüssen. Vielleicht weil es ihm zu mühsam ist die harten Schalen zu knacken, die die meisten Nusskerne umschließen. Dabei kann sich das Nussknacken durchaus bezahlt machen. Nicht nur, weil die unterschiedlichen Sorten die Geschmacksnerven mit aromatischen Noten verwöhnen sondern auch weil Nüsse teilweise echte Gesundheitsexperten sind.

Zu den bekanntesten Nussarten zählen Sorten wie zum Beispiel die Haselnuss, die Wallnuss oder die Erdnuss. Aber auch Sorten wie die Macadamia-Nuss, die Pecanuss, Mandeln, Cashew- oder Pinienkerne sind wahre Gaumenfreuden und zudem auch noch gesund.

Was sich bereits vom Namen Erdnuss hervorragend ableiten lässt ist die Tatsache, dass diese Nuss die einzige Nuss ist, die nicht auf einem Baum oder an einem Strauch wächst. Aber auch wenn die Erdnuss ihr Dasein bis zur Ernte unter der Erde fristet, so hat sie es dennoch so richtig in sich. Sie liefert nämlich eine Menge Magnesium und gehört geschmacklich wahrscheinlich zu den beliebtesten Sorten. Die Erdnuss wird gern pur oder geröstet, mit Salz oder in Form von Erdnussbutter oder Erdnussöl verzehrt. lesen Sie hier weiter…

Dekorieren mit der richtigen Pflanze

Wohnzimmer mit PflanzenWelche Pflanze passt zu Ihnen?

Frisches Grün, zarte Blüten oder eine groß gewachsene Palme, Pflanzen bringen Leben in den Raum und sorgen für Behaglichkeit. Die Schwierigkeit besteht in der Auswahl der richtigen Pflanze bspw. fürs heimische Wohnzimmer. Längst nicht jede Pflanze ist für jedes Zimmer und jeden Pflanzenfreund geeignet. Zum einen muss der Standort den Bedürfnissen der Blume entgegenkommen. Zum anderen und noch wichtiger ist aber, wie viel Zeit Sie in die Pflege der Pflanzen investieren wollen und können.

Für Blütenfans mit viel Zeit

Sie mögen zarten Blüten und schmücken Ihre Wohnung gern mit blühenden Topfpflanzen und haben die nötige Zeit für die Pflege? Dann ist die Azalee genau die richtige Blume für Sie. Die Azalee braucht eine hohe Luftfeuchtigkeit und regelmäßig Wasser um prächtig zu gedeihen. Demzufolge müssen Sie die Azalee mindestens alle zwei Tage mit kalkfreiem Wasser besprühen und auch gießen. Die Azalee dankt den Pflegeaufwand mit einer unwiderstehlichen Blütenpracht. Geeignet ist die Azalee für Sie, wenn Sie über einen grünen Daumen und die nötige Zeit für die Pflege verfügen.

Genügsame Topfpflanzen

Stachelige Kakteen können durchaus Charme verbreiten. Sie sind vor allem beliebt, weil ihr Pflegeaufwand sehr gering ist. Ein heller Standort, ab und an ein Schluck Wasser und schon wachsen und gedeihen Kakteen zur Freude ihrer Besitzer. Kakteen die an sehr hellen Standorten stehen und nach Möglichkeit kaum bewegt werden, belohnen ihre Besitzer mit herrlich leuchtenden Blüten. Kakteen sind für Sie geeignet, wenn Sie nicht über einen grünen Daumen und über wenig Zeit verfügen. lesen Sie hier weiter…