Nicht nur Ernährungsstudien, auch der tägliche Blick auf die Anzeige der Waage macht es vielen Menschen deutlich, dass sie sich zu fettreich ernähren. Doch viele Dinge sind nicht auf Grund ihrer Inhaltsstoffe reich an Fett. Oftmals liegt es auch einfach nur an der Zubereitung. Man muss also beispielsweise nicht auf leckere Pommes verzichten, wenn man sie anstatt in der Friteuse einfach im Backofen zubereitet.
Pommes aus dem Backofen können ebenso knusprig werden wie die Pommes, die in der Friteuse zubereitet wurden. Dafür kann man tiefgekühlte Pommes aus dem Supermarkt verwenden. Diese sind dann meist mit einer Kennzeichnung versehen, die sie als geeignet für die Zubereitung im Backofen ausweist. Diese Pommes legt man dann einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und gibt dieses Blech für die angegebene Zeit in den Backofen. lesen Sie hier weiter…
Nach dem langen grauen Tagen des Herbstes und des Winters, in denen man sein Heim mit warmen und gemütlichen Farben dekoriert hat, ist es nun, da der Frühling unmittelbar vor der Tür steht, wieder an der Zeit, sein Heim mit frischen und leuchtenden Farben zu dekorieren. Tulpen sind dabei natürlich immer die Frühlingsboten Nummer 1. Es gibt unzählige Sorten von Tulpen.
So gibt es unter anderem die Päonientulpe mit einer überaus vollen und runden Blüte oder die Crispa Tulpe mit dem etwas „ausgefransten“ Rand. Selbstverständlich muss es nicht immer eine besonders ausgefallene Sorte sein, auch die vielen ganz „normalen“ Sorten mit ihren leuchtenden, ein- oder mehrfarbigen Blüten sind immer echte Hingucker. Mit ein paar dieser schönen Frühlingsboten kann man jedoch noch viel mehr machen als sie als einfachen Strauß in eine langweilige Vase zu stecken. Zum Beispiel kann man einfach ein paar Tulpen nehmen, am besten mit unterschiedlichen Blütenformen und Blütenfarben, und sie in alle möglichen Gefäße, wie zum Beispiel eine Kaffeekanne oder eine Etagere aus weißem Porzellan, drapieren. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, wobei die bunten Frühblüher ihre Wirkung am besten entfalten können, wenn man ein weißes Gefäß wählt.
Am schönsten sehen frische Tulpen aber immer noch auf einer frischen, grünen Wiese aus. Und eine eben solche kann man sich sogar ins Wohnzimmer holen. Dafür braucht man lediglich eine große Schale, die am besten Weiß ist, Blumenerde, Tulpenzwiebeln und ein wenig Geduld. Die Blumenerde wird in die Schale gegeben und dann werden die Zwiebeln gesteckt. Und damit man auch den Eindruck einer echten Frühlingswiese erhält, deckt man die Erde mit Buckelmoos ab, das man sich in jeder Gärtnerei besorgen kann. Das Ganze kann man dann auch noch mit Osterdekoration bestücken.
Zu Ostern ist es Brauch, die Ostereier in den schillerndsten Farben oder mit tollen Motiven und Mustern einzufärben. Wird die ältere Generation gefragt, warum Ostereier eigentlich bunt sind, gibt es in der Regel nur eine Antwort: „Weil weiße Eier im Schnee nicht gefunden werden“.
Woher kommt der Brauch des Ostereierfärbens?
In der 40-tägigen Fastenzeit durften keine Eier gegessen werden. Da die Hühner aber trotzdem Eier legten, mussten diese haltbar gemacht werden. Die praktische Hausfrau kochte die Eier und tat Pflanzenteile mit ins Kochwasser. So wusste sie an Hand der Farbe, welche Eier roh und welche bereits gekocht waren. So kamen Ostern die bunten Eier auf den Tisch.
Farben je nach Geschmack wählen
Ob Sie Farben aus Naturstoffen bevorzugen oder lieber fertige Farben kaufen, ist reine Geschmacksache. Ostereierfarben müssen nach dem Lebensmittelgesetz ungiftig sein. Für ein gutes Farbergebnis sollten die Eier sieben bis vierzehn Tage alt sein. Ganz frische Eier nehmen die Farbe nicht so gut an. lesen Sie hier weiter…
Es gibt doch fast nichts Schöneres als nach Hause zu kommen und mit dem Duft von frisch gebackenem Kuchen empfangen zu werden. Auch ist der frische Kuchenduft für viele ein untrügliches Zeichen dafür, dass ein Feiertag oder Festtag ins Haus steht. Abgesehen von der manchmal doch enormen Anzahl an Kalorien ist ein Kuchen eine durchweg positive Sache. Und dabei ist es mit ein wenig Geschick sogar möglich, die leckeren Kuchen und Teilchen aus der Bäckerei auch im heimischen Backofen nachzubacken.
Der einfachste aller Kuchen ist wohl der Rührkuchen. Dafür einfach Milch, Mehl, Eier, Margarine, Zucker, Vanillezucker und Backpulver in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren, diesen dann in eine Kuchenform füllen und schon kann das Ganze in den Backofen wandern.
Es ist zwar relativ unwahrscheinlich bereits beim Backen eines einfachen Rührkuchens einen Fehler zu machen, dennoch können schon Kleinigkeiten das Endergebnis positiv oder negativ verändern. Damit sich der Kuchen beispielsweise gut aus der Form löst, sollte diese vor dem Einfüllen des Teiges immer eingefettet werden und mit Semmelmehl oder Grieß ausgeschwenkt werden. Und falls man sich wundert, dass der Kuchenteig nicht aufgeht, kann das zum Beispiel auch daran liegen, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum des Backpulvers bereits abgelaufen ist. lesen Sie hier weiter…
Um ein zartes Schnitzel in knuspriger Panade essen zu können, muss man nicht unbedingt in ein Restaurant oder eines dieser neumodischen Schnitzelparadiese gehen, denn man kann ein eben solches Schnitzel auch schnell und einfach zu Hause zubereiten. Bevor man sich dem Panieren des Schnitzels widmet, muss man sich zunächst einmal dem Schnitzel selbst zuwenden. Damit das Fleisch nach dem Braten butterzart wird, sollte man es vor dem Panieren so dünn wie möglich klopfen. Dazu legt man das Schnitzel auf eine stabile Fläche und deckt es mit Frischhaltefolie oder einem großen Gefrierbeutel ab. Die Folie soll verhindern, dass die Fasern des Fleisches beim Klopfen beschädigt werden.
Zum Klopfen des Schnitzels kann man entweder zu einem herkömmlichen Plattiereisen, auch Fleischklopfer genannt, greifen oder man nimmt einfach einen Stieltopf. Je dünner man das Schnitzel klopft, desto zarter wird. Wenn das Schnitzel geklopft ist, würzt man es von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer. Wobei es auch Köche gibt, die es vorziehen das Schnitzel erst nach dem Braten zu würzen, damit das Salz nicht den Saft aus dem rohen Fleisch ziehen kann.
Nach dem Würzen baut man die Panierstraße auf. Dazu braucht man drei Behälter. In den ersten gibt man Mehl, in den zweiten Behälter kommt verquirltes Ei und in den dritten Behälter füllt man Paniermehl. Und in genau dieser Reihenfolge durchläuft das Schnitzel auch die Panierstraße. Zuerst wird das Schnitzel in Mehl gewendet und überflüssiges Mehl abgeschüttelt. Danach wendet man das Schnitzel im Ei, bevor man es dann in das Behältnis mit dem Paniermehl einlegt. Das Paniermehl sollte rundum fest an das Schnitzel gedrückt werden. Danach sollte das Schnitzel sofort in eine Pfanne mit ausreichend heißem Fett gelegt und gebraten werden. Ist das Schnitzel goldbraun, nimmt man es aus der Pfanne und legt es auf Küchenkrepp, um das überflüssige Fett abtropfen zu lassen.