Nicht nur Ernährungsstudien, auch der tägliche Blick auf die Anzeige der Waage macht es vielen Menschen deutlich, dass sie sich zu fettreich ernähren. Doch viele Dinge sind nicht auf Grund ihrer Inhaltsstoffe reich an Fett. Oftmals liegt es auch einfach nur an der Zubereitung. Man muss also beispielsweise nicht auf leckere Pommes verzichten, wenn man sie anstatt in der Friteuse einfach im Backofen zubereitet.
Pommes aus dem Backofen können ebenso knusprig werden wie die Pommes, die in der Friteuse zubereitet wurden. Dafür kann man tiefgekühlte Pommes aus dem Supermarkt verwenden. Diese sind dann meist mit einer Kennzeichnung versehen, die sie als geeignet für die Zubereitung im Backofen ausweist. Diese Pommes legt man dann einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und gibt dieses Blech für die angegebene Zeit in den Backofen. weiterlesen Knusprige Pommes aus dem Ofen ohne Fett
Zu Ostern ist es Brauch, die Ostereier in den schillerndsten Farben oder mit tollen Motiven und Mustern einzufärben. Wird die ältere Generation gefragt, warum Ostereier eigentlich bunt sind, gibt es in der Regel nur eine Antwort: „Weil weiße Eier im Schnee nicht gefunden werden“.
Woher kommt der Brauch des Ostereierfärbens?
In der 40-tägigen Fastenzeit durften keine Eier gegessen werden. Da die Hühner aber trotzdem Eier legten, mussten diese haltbar gemacht werden. Die praktische Hausfrau kochte die Eier und tat Pflanzenteile mit ins Kochwasser. So wusste sie an Hand der Farbe, welche Eier roh und welche bereits gekocht waren. So kamen Ostern die bunten Eier auf den Tisch.
Farben je nach Geschmack wählen
Ob Sie Farben aus Naturstoffen bevorzugen oder lieber fertige Farben kaufen, ist reine Geschmacksache. Ostereierfarben müssen nach dem Lebensmittelgesetz ungiftig sein. Für ein gutes Farbergebnis sollten die Eier sieben bis vierzehn Tage alt sein. Ganz frische Eier nehmen die Farbe nicht so gut an. weiterlesen Brauchtum mit Spaßfaktor – Ostereier färben
Um ein zartes Schnitzel in knuspriger Panade essen zu können, muss man nicht unbedingt in ein Restaurant oder eines dieser neumodischen Schnitzelparadiese gehen, denn man kann ein eben solches Schnitzel auch schnell und einfach zu Hause zubereiten. Bevor man sich dem Panieren des Schnitzels widmet, muss man sich zunächst einmal dem Schnitzel selbst zuwenden. Damit das Fleisch nach dem Braten butterzart wird, sollte man es vor dem Panieren so dünn wie möglich klopfen. Dazu legt man das Schnitzel auf eine stabile Fläche und deckt es mit Frischhaltefolie oder einem großen Gefrierbeutel ab. Die Folie soll verhindern, dass die Fasern des Fleisches beim Klopfen beschädigt werden.
Zum Klopfen des Schnitzels kann man entweder zu einem herkömmlichen Plattiereisen, auch Fleischklopfer genannt, greifen oder man nimmt einfach einen Stieltopf. Je dünner man das Schnitzel klopft, desto zarter wird. Wenn das Schnitzel geklopft ist, würzt man es von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer. Wobei es auch Köche gibt, die es vorziehen das Schnitzel erst nach dem Braten zu würzen, damit das Salz nicht den Saft aus dem rohen Fleisch ziehen kann.
Nach dem Würzen baut man die Panierstraße auf. Dazu braucht man drei Behälter. In den ersten gibt man Mehl, in den zweiten Behälter kommt verquirltes Ei und in den dritten Behälter füllt man Paniermehl. Und in genau dieser Reihenfolge durchläuft das Schnitzel auch die Panierstraße. Zuerst wird das Schnitzel in Mehl gewendet und überflüssiges Mehl abgeschüttelt. Danach wendet man das Schnitzel im Ei, bevor man es dann in das Behältnis mit dem Paniermehl einlegt. Das Paniermehl sollte rundum fest an das Schnitzel gedrückt werden. Danach sollte das Schnitzel sofort in eine Pfanne mit ausreichend heißem Fett gelegt und gebraten werden. Ist das Schnitzel goldbraun, nimmt man es aus der Pfanne und legt es auf Küchenkrepp, um das überflüssige Fett abtropfen zu lassen.
In jeder Küche findet man einen Herd mit integriertem Backofen. Und dass so ein Backofen durchaus ein Muss ist, das beweisen nicht nur leckere Backwaren sondern auch der eine oder andere Braten, den man hier zubreiten kann.
Grundsätzlich kann man fast jedes Fleisch auch im Backofen garen. Welche Garmethode man dabei anwendet, wie lange man das Gargut in der „Röhre“ lässt und bei welchen Temperaturen man seinen Braten gart hängt unter anderem von der Fleischsorte und dem Gewicht der Fleischportion ab.
Besonders lecker ist ein Braten immer dann, wenn er eine knusperige Kruste hat. Und damit man seiner Familie oder seinen Gästen auch ganz bestimmt einen Braten mit einer krossen Kruste servieren kann, braucht man zunächst einmal ein Stück Fleisch, am besten vom Schwein, mit einer Speckschwarte. Damit diese Schwarte nun im Backofen auch richtig knusprig wird, schneidet man sie mit einem scharfen Messer rautenförmig ein. Auf diese Weise erhält man die typische Krustenform und zudem kann der Fleischsaft, mit dem man den Braten ab und zu übergießen sollte, besser von oben in das Fleisch einziehen. weiterlesen Im Backofen braten
So manch einen zieht es in den Herbstmonaten in die Wälder, um dort eigenhändig nach aromatischen Pilzen zu suchen. Dafür werden vor allem Kenntnisse über die bevorzugten Wachstumsregionen der einzelnen Pilzarten benötigt und natürlich auch genaue Kenntnisse über die Pilze selbst. Schließlich gibt es nicht nur genießbare Pilzarten sondern auch solche, die man im schlimmsten Fall nur ein einziges Mal probieren kann. Und dummerweise sehen einige ungenießbare Pilze ihren essbaren und überaus delikaten Artgenossen zum verwechseln ähnlich. Da wendet man sich nach dem Pilzesammeln am besten an einen Pilzexperten oder man kauft sich vor dem Gang in die heimatlichen Wälder ein bebildertes Pilzbuch.