Manchmal muss die Zubereitung einer Mahlzeit einfach schnell gehen und trotzdem überaus köstlich schmecken. Unser heutiges Rezept, Kaiserschmarrn mit Kirschen, passt in diese Kategorie. Der Schmarrn ist rasch zubereitet und eine süße Verführung für kleine und große Schleckermäuler.
Zutaten für vier Kaiserschmarrn
4 Eier
1 Pck Orangenback
1 Pck Vanillezucker
125 ml Milch
120 g Mehl
60 g Zucker
100 getrocknete Aprikosen
1 Glas Süßkirschen (entsteint, ohne Saft)
30 g Mandelplättchen oder Mandelstifte
2 Eßl. Puderzucker
eine Prise Salz
Öl oder Butterschmalz zum Backen
Zubereitung
Trennen Sie zunächst die Eier. Das Eigelb wird mit Orangenback, Vanillezucker, Milch und dem gesiebten Mehl glattgerührt. Das Eiweiß schlagen Sie mit Zucker und Salz steif und ziehen es unter die Eigelbmasse.
Würfeln Sie als nächstes die Aprikosen in kleine Stücke.
Backen der Kaiserschmarrn
Erhitzen Sie das Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne. Geben Sie ein Viertel des Teiges in die heiße Pfanne. Auf dem Teig verteilen Sie dann ein Viertel der Aprikosen, Kirschen und Mandeln. Sobald die Oberfläche gestockt ist, müssen Sie den Schmarrn wenden. Mit Hilfe einer Gabel reißen Sie den Schmarrn in Stücke. Sind die Stücke rundrum schön knusprig gebacken, nehmen Sie diese aus der Pfanne und stellen Sie im Backofen warm. Die restlichen drei Schmarrn backen Sie nach dem gleichen Muster.
Die Teigvorbereitung nimmt etwa zehn bis fünfzehn Minuten in Anspruch. Das Ausbacken eines Schmarrens dauert je nach Pfannenart drei bis fünf Minuten.
Servieren
Servieren Sie Ihre Kaiserschmarrn mit Kirschen auf flachen Tellern mit Puderzucker bestäubt. Dazu passt bspw. Vanillesoße oder Vanilleeis.
Die Jahreszeit macht Hobbyköchen das Kochen einfach. Schnell sind leckere und leichte Gerichte aus erntefrischem Gemüse gezaubert. Gebackenen Tomaten sind ein sommerleichter Genuss, den wir Ihnen mit diesem Rezept vorstellen wollen. Mit den vorbereitenden Arbeiten und der Garzeit benötigen Sie ca. 45 Minuten für dieses Gericht.
Zutaten
8 Fleischtomaten
150g Reis
150g Pilze
200g Zucchini
1 Bund Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Salbeizweige
120g Käse
200 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Thymian und Rosmarin zum Abschmecken Kompletten Beitrag lesen…
Sobald der Herbst in Sicht kommt, ist ein appetitlicher Kuchen aus frisch gepflückten Pflaumen und Hefeteig ein besonderer Gaumenschmaus. Ein lockerer Hefeteig ist mit dem folgenden Rezept ganz leicht hergestellt.
Zutaten
450 g Mehl
eine Prise Salz
75 g Zucker
90 g Butter
20 g Hefe
0,2 Liter Milch
1 Ei
ca. 2 kg Pflaumen
Vanillezucker, Zimt und Zucker zum Bestreuen Kompletten Beitrag lesen…
Das Ciabatta ist eine italienische Brotspezialität, die sich auch in Deutschland größter Beliebtheit erfreut. Das liegt vor allem an dem tollen Aroma, das ein Ciabatta bietet. Das Aroma kann sich nämlich während der langen Ruhephase des Teiges erst so richtig entfalten. Dadurch schmeckt Ciabatta immer besonders aromatisch.
Ciabatta ist auch besonders wandlungsfähig. Schon bei der Zubereitung kann man seiner Phantasie und Kreativität freien Lauf lassen. So kann man den Teig zum Beispiel mit Walnüssen, Oliven oder getrockneten Tomaten zubereiten. Auch mit Kräutern wie Oregano, Thymian und verschiedenen Gewürzen schmeckt das Ciabatta immer wieder anders und besonders lecker. Kompletten Beitrag lesen…
Gebäck, Kuchen und Torten sind zwar wahre Leckerbissen. Aber wie es so schön heißt: Das Auge isst mit. Und aus diesem Grund werden Backwaren auch meist sehr hübsch verziert. Besonders Kekse und Torten werden gern mit Zuckerguss überzogen. Denn dann erhält man nicht nur eine besonders süße, sondern auch eine besonders schöne Leckerei.
Bevor es jedoch ans Verzieren geht, muss zuerst der Zuckerguss hergestellt werden. Dazu verwendet man Puderzucker. Der Puderzucker aus der Packung ist jedoch meist etwas krümelig. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diesen vor der Weiterverarbeitung durch ein Sieb zu streichen. Der Puderzucker wird dann mit Wasser angerührt. Wer es nicht allzu süß mag, kann das Wasser ganz oder teilweise durch Zitronensaft ersetzen. Wichtig – kein Zitronenkonzentrat verwenden, denn das könnte zu sauer werden. 200 Gramm Puderzucker werden mit drei bis vier Esslöffel Flüssigkeit verrührt.
Schon beim Anrühren sollte man die Konsistenz überprüfen. Der Zuckerguss darf nicht zu flüssig, aber auch nicht zu zäh werden. Wird er zu flüssig, könnte er schnell verlaufen. Daher lieber etwas mehr Puderzucker verwenden. Zu zähflüssiger Zuckerguss lässt sich nur schlecht verarbeiten. Hier noch ein paar Tropfen Wasser zugeben und unterrühren.
Der Zuckerguss kann dann natürlich entsprechend eingefärbt werden. Zum Einfärben werden Lebensmittelfarben ganz nach Belieben verwendet. Es gibt sie als Pulver, als Flüssigfarben und als Gel. Bei Flüssigfarben ist zu bedenken, dass der Zuckerguss dann etwas flüssiger werden könnte.
Zur einfachen Verarbeitung wird der Zuckerguss dann in einen Spritzbeutel gefüllt. Wer keinen Spritzbeutel zur Hand hat, kann sich auch mit Frischhaltebeuteln oder Gefrierbeuteln behelfen. Nach dem Einfüllen des Zuckerguss wird einfach eine kleine Ecke abgeschnitten und der Zuckerguss kann exakt und nach Belieben auf das Gebäck aufgetragen werden.
« vorherige Seite