
Neff System-Dampfgarer
Im ersten Teil Gesund kochen im Dampfgarer sind wir auf die kleinen und schnellen Dampfhelfer in der Küche eingegangen. Der Alles-Dämpfer und der elektrische Dampfgarer sind einfach zu bedienen und versprechen eine Arbeitserleichterung im Alltag. In diesem Teil gehen wir zu den Großgeräten über. Der System Dampfgarer und der Dampfbackofen sind für die Zubereitung größerer Mengen konzipiert.
Der System Dampfgarer
Bei vielen Hobbyköchen gilt der System Dampfgarer als Weiterentwicklung des elektrischen Dampfgarers. Vor allem die Größe spielt dabei eine herausragende Rolle. In einem System Dampfgarer kann ein vollständiges Menü für bis zu acht Personen gegart werden. Der System Dampfgarer besteht aus einer Auflaufpfanne, einem gelochten Gareinsatz und einem Tragegestell mit zwei Garschalen aus Edelstahl. Abgeschlossen wird der Dampfgarer mit einem gewölbten Glasdeckel aus Sicherheitsglas. Der System Dampfgarer wird auf die unterste Schiene des Backofens geschoben und mittels Unterhitze des Herdes betrieben. Dieser Dampfgarer funktioniert ebenso drucklos bei 100 Grad wie der elektrische Garer.
Vorteile
Der System Dampfgarer wird im Backofen genutzt. Er ist also kein eigenständiges Gerät mit einem durch seine Größe, nicht zu unterschätzenden Platzbedarf. In dem Garbehälter können Speisen für bis zu acht Portionen gleichzeitig gegart werden. Die lebensmittelechten Materialien sind durch pflegefreundliche Ausgestaltung sehr leicht zu reinigen. Die Auflaufpfanne kann auch einzeln für Aufläufe oder Kuchen genutzt werden.
Nachteile
Vor dem Kauf müssen Sie unbedingt das Innenmaß ihres Backofens kennen. Nicht jeder System Dampfgarer passt in jeden Backofen. Neben dem Dampfgarer können Sie keine anderen Speisen im Backofen garen, weil der Garprozess nur mit Unterhitze funktioniert.
Der Dampfbackofen
Ein Dampfbackofen ist das exklusivste Gerät auf dem Dampfgarermarkt. Insbesondere für große Familien lohnt sich ein eingebauter Dampfbackofen, da in ihm große Mengen verschiedener Speisen zubereitet werden können. Der Koch greift beim Dampfbackofen auf verschiedene Heizarten, wie bspw. Auftauen, Vorwärmen, Dampf 100%, Heißluft + Dampf, Regenerieren, Sanftgaren, Gären, Heißluft oder auch Warmhalten zurück. Geschmack und Nährstoffe sowie der Biss und die Vitamine von Gemüse bleiben bei der Zubereitung im Dampfbackofen wunderbar erhalten.
Vorteile
Geübte Anwender schaffen es, alle Gerichte eines Menüs im Dampfofen herzustellen. Unter Nutzung der integrierten Programmsteuerung sind alle Speisen auf den Punkt genau gegart und nichts zerfällt. Die hohe Auswahl an Heizarten garantiert, das keine Wünsche offen bleiben.
Nachteile
Der eingebaute Dampfbackofen ist in der Anschaffung ein sehr teures Vergnügen. Zusätzlich muss für den Herd ein Wasseranschluss vorhanden sein. Wird die Küche neu geplant, ist der Wasseranschluss kein Hindernis. Die Integration in einer bestehenden Küche kann an diesem Detail scheitern.
Fazit
Die Anschaffung eines Dampfgarers, bspw. des Alles – Dämpfers, ist bereits für den kleinen Geldbeutel erschwinglich. Je nach Nutzungsverhalten lohnt sich auch der hohe Preis eines Dampfbackofens. Alle Geräte versprechen ein schonendes Garen der Speisen und dienen damit Iher Gesundheit.
Schnell und gesund zu kochen halten viele Menschen noch für unmöglich. Unter dem Begriff schnelles Essen verstehen vor allem Jugendliche Fast Food wie Burger, Bratwurst oder Döner. Dass aber eine Mahlzeit auch schnell und gesund zubereitet werden kann, zeigt sich am Beispiel des Dampfgarers. Gemüse, Fleisch oder Fisch werden von heißem Dampf umspült und dadurch schonend gegart. Wichtige Nährstoffe und vor allem Vitamine bleiben erhalten. Für die diätetische Ernährung ist die Zubereitung im Garer sehr empfehlenswert, da nur sehr wenig Fett und Salz verwendet werden muss.
Arten von Dampfgarern
Im Handel sind hauptsächlich vier verschiedene Arten von Dampfgarern erhältlich, die Alles-Dämpfer, der elektrische Dampfgarer, der System Dampfgarer und der Dampfbackofen. Im folgenden Artikel wollen wir näher darauf eingehen, welche Vorteile oder auch Nachteile die einzelnen Gerätearten besitzen und auf was Sie vor dem Kauf oder beim Betrieb der Geräte achten müssen. Kompletten Beitrag lesen…
Zum Gedenken an den heiligen Nikolaus wird heute noch am Nikolaustag ein besonderer Nachtisch kredenzt – der Bratapfel. Bischoff von Myra soll in im vierten Jahrhundert an die armen Leute runde Goldklumpen verteilt haben. Der fertig gebratene Apfel erinnert allerdings nur noch am Rande an diese Begebenheit.
Was macht dieses leichte Dessert so besonders?
Eine Antwort ist ganz klar – der Duft und später beim Genießen, das köstliche Zusammenspiel des Apfelaromas mit den Weihnachtsgewürzen. Wenn der Bratapfel im Ofen vor sich hin backt, riecht es nach Weihnachten. Je nach Rezept mal mehr nach Zimt oder mehr nach Ingwer aber immer liegt ein appetitlicher Wohlgeruch in der Luft.
Welche Apfelsorten eignen sich?
Nach der berufenen Meinung unserer Großmütter eignen sich Winterapfelsorten, wie der Borsdorfer Apfel, Glockenapfel, Gloster, Berlepsch, Cox Orange aber auch der Braeburn und Elstar hervorragend für einen Bratapfel. Wichtig ist, dass der Apfel eine leichte Säure aufweist und ein festes Fruchtfleisch hat. Kompletten Beitrag lesen…
Ofengerichte haben so manchen Vorteil. Zum einen kann man sie hier natürlich auf die verschiedensten Arten Garen lassen und zum anderen sind Ofengerichte, wie zum Beispiel Aufläufe oder Fleischpfannen, manchmal wirklich einfach und zeitsparend. Bei manchen Aufläufen oder Fleischtöpfen muss man meist lediglich die entsprechenden Zutaten schneiden und in eine Auflaufform oder Pfanne geben. Der Garbehälter verschwindet dann einfach im Ofen und man muss sich praktisch nicht mehr darum kümmern.
Was dabei jedoch von entscheidender Wichtigkeit sein kann, ist der Garbehälter. Pfannen mit metallischen Teilen oder gar Griffen aus Kunststoff sind zum Garen bei hohen Temperaturen im Backofen selbstverständlich nicht geeignet. Auch Glastöpfe sind nur dann als Garbehälter für den Backofen geeignet, wenn es feuerfest ist oder als backofenfest gekennzeichnet ist. Kompletten Beitrag lesen…
Es gibt doch fast nichts Schöneres als nach Hause zu kommen und mit dem Duft von frisch gebackenem Kuchen empfangen zu werden. Auch ist der frische Kuchenduft für viele ein untrügliches Zeichen dafür, dass ein Feiertag oder Festtag ins Haus steht. Abgesehen von der manchmal doch enormen Anzahl an Kalorien ist ein Kuchen eine durchweg positive Sache. Und dabei ist es mit ein wenig Geschick sogar möglich, die leckeren Kuchen und Teilchen aus der Bäckerei auch im heimischen Backofen nachzubacken.
Der einfachste aller Kuchen ist wohl der Rührkuchen. Dafür einfach Milch, Mehl, Eier, Margarine, Zucker, Vanillezucker und Backpulver in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren, diesen dann in eine Kuchenform füllen und schon kann das Ganze in den Backofen wandern.
Es ist zwar relativ unwahrscheinlich bereits beim Backen eines einfachen Rührkuchens einen Fehler zu machen, dennoch können schon Kleinigkeiten das Endergebnis positiv oder negativ verändern. Damit sich der Kuchen beispielsweise gut aus der Form löst, sollte diese vor dem Einfüllen des Teiges immer eingefettet werden und mit Semmelmehl oder Grieß ausgeschwenkt werden. Und falls man sich wundert, dass der Kuchenteig nicht aufgeht, kann das zum Beispiel auch daran liegen, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum des Backpulvers bereits abgelaufen ist. Kompletten Beitrag lesen…
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