Eine ausgesuchte Bühne für Ihr Geschirr

Setzkasten GeschirrLiebevoll zusammengestelltes Porzellan oder Servierteller aus Keramik müssen nicht mehr in Schränken oder Schubladen ein unbeachtetes Dasein fristen. Mit unserer heutigen Dekoidee präsentieren Sie Ihr Geschirr im besten Licht.

Setzkasten aus weißen Regalen

Kaufen Sie sich einfache weiße Regale im bekannten schwedischen Möbelhaus. Diese Regale, die in verschiedenen Höhen erhältlich sind, gestalten Sie dann zu einem bunten Setzkasten um. Dazu können Sie die einzelnen Fächer bemalen, bekleben, tapezieren oder besonders edel, mit Stoff beziehen.

Rückwand bemalen

Bevor Sie das Regal endgültig zusammenbauen, zeichnen Sie sich zunächst den Abstand der Fächer auf der Rückseite an. Die so entstanden Flächen können Sie abwechselnd bemalen. Suchen Sie sich eine Acrylfarbe im Ton Ihrer Wahl, z.B.: grün aus und streichen Sie damit ein Fach der Rückwand.

Rückwand bekleben

Ein weiteres Fach bekleben Sie mit farblich passenden Retroblumen oder Wandtattoos. weiterlesen Eine ausgesuchte Bühne für Ihr Geschirr

Die besten Tipps zur Pflege Ihres Geschirrs

Täglich fallen im Haushalt kleinere oder größere Berge von verschmutztem Geschirr an. Nicht alle Geschirrteile können einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Manche Gläser, Dekore oder Materialien verlieren in der Spülmaschine ihre Leuchtkraft oder ihren Glanz. Wir haben die besten Tipps zur Pflege Ihres besonderen Geschirrs zusammengestellt.

1.    Tipps zur Porzellanpflege

Zu Omas Zeiten gab es noch keine Spülmaschine. Sie können also davon ausgehen, dass die Dekore auf dem kostbaren, alten Porzellan nicht spülmaschinenfest sind. Diese Erbstücke sollten Sie besser mit der Hand abspülen, dann leuchtet das Dekor weiter in brillanten Farben. Das normale Haushaltsgeschirr dagegen können Sie in der Regel unbesorgt in die Spülmaschine geben. Mit Essensresten versehene Teller (bspw. vom Spinat oder Reste der feurigen Bolognesesoße) müssen vorher kurz abgespült werden. weiterlesen Die besten Tipps zur Pflege Ihres Geschirrs

Wie das Geschirr auf unseren Tisch kam – Teil II

Die Entdeckung des weißen Goldes

Die Herstellung von Porzellan gelang in China seit dem 6. Jahrhundert. Kontinuierlich wurden die Herstellungsprozesse verfeinert und weiterentwickelt. Das Geheimnis um die Porzellanherstellung aber wurde streng bewahrt. Erst im 15. Jahrhundert kamen mit den portugiesischenHistorische Kaffeekanne Seefahrern größere Mengen an chinesischem Porzellan nach Europa. Aber selbst 200 Jahre später war es den Europäern immer noch nicht möglich, das edle weiße und durchscheinende Porzellan herzustellen.

Die Entdeckung des europäischen Hartporzellans, des sogenannten Meißner Porzellans, ist untrennbar mit zwei Namen verbunden: Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus. Böttger war Alchimist und behauptete, Silbermünzen in Goldmünzen umwandeln zu können. August der Starke hoffte, mit Böttgers Hilfe, die leeren Staatskassen füllen. Er ließ den Alchimisten festnehmen und stellte ihm ein Labor für die Goldherstellung zur Verfügung. Da Böttgers Experimente erfolglos blieben, gab August der Starke ihm Ehrenfried Walther von Tschirnhaus zur Seite, der das Ganze vorantreiben sollte. Von Tschirnhaus aber beschäftigte sich zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Jahre mit der Porzellanherstellung und er konnte Böttger überzeugen, an den Experimenten zur Porzellanherstellung teilzunehmen.

Nachdem man entdeckte, dass Kaolin – weiße Erde- ein unverzichtbarer Bestandteil des weißen Porzellans war, gelang 1708 erstmals die Herstellung des weißen europäischen Porzellans. 1710 wurde die erste Porzellanmanufaktur Meißen auf der Albrechtsburg in Betrieb genommen. Deren Leitung übernahm Böttger, da von Tschirnhaus einige Monate zuvor verstorben war.

Mit der Entwicklung der Hartporzellanglasur und der Dekorfarben war es möglich, wunderschöne Porzellanstücke herzustellen, die über die Grenzen des kurfürstlichen Sachsens hinaus weltweite Berühmtheit erlangten und sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreuen.

Hier gehts zum 1. Teil unserer Serie

Wie das Geschirr auf unseren Tisch kam

Wer heute ein Tafel-, Kaffee- oder Teeservice kaufen möchte, steht einer ungeheuren Auswahl an verschiedenen Designs und Dekoren gegenüber. Wir von endlichzuhause.de vertreiben allein in unserem Shop 100 Geschirrserien und 3.000 Artikel.

Häufig werden wir von Kunden gefragt, worin z. B. der Unterschied zwischen Steingut und Porzellan besteht oder welche Pflegetipps wir als Fachleute für die verschiedenen Keramikarten empfehlen. Durch diese Kundenanfragen sind wir auf die Idee gekommen, eine kleine Serie über die Entstehungsgeschichte des Geschirrs zu veröffentlichen.

Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise über die Geschichte der Keramik von den Anfängen ihrer Entstehung bis hin zur Entdeckung des Porzellans. Erfahren Sie etwas über die unterschiedlichen Techniken der Oberflächengestaltung und deren historischen und regionalen Besonderheiten. Und last but not least verraten wir Ihnen natürlich auch, wie Sie die verschiedenen Keramikarten richtig pflegen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von endlichzuhause.de.

Von den frühen Anfängen

Der Begriff Keramik ist eine Ableitung des altgriechischen Wortes keramos, welches ursprünglich die Bezeichnung für Ton bzw. Tonerde war. Die ältesten Funde von Keramikgefäßen stammen aus Asien und wurden dort in der Altsteinzeit etwa um 13.000 v. Chr. hergestellt. Die weite Verbreitung während der Mittel- und Jungsteinzeit in den verschiedenen Regionen der Erde ermöglichte den Menschen der damaligen Zeit viele Verbesserungen ihres entbehrungsreichen Lebens. So war durch die Aufbewahrung von Lebensmitteln in gebrannten Keramikgefäßen eine bessere Vorratshaltung möglich.

Diese älteste Keramik wird auch als sogenannte Irdenware bezeichnet. Die Gefäße zeichneten sich durch eine poröse Struktur aus und waren wasserdurchlässig. Um Flüssigkeiten aufzubewahren bzw. zu transportieren, war es natürlich notwendig, diese Keramik wasserundurchlässig zu machen. Das gelang zunächst, indem die Gefäße mit Pech beschichtet oder in Öl getränkt wurden. Erst mit dem Überzug einer Glasur bekam die Irdenware eine geschlossene Oberflächenschicht und war nun gut für die verschiedensten Verwendungsmöglichkeiten geeignet.

Lesen Sie nächste Woche Teil 2 unserer Serie und erfahren Sie die spannende Geschichte um die Entdeckung des weißen Goldes durch Johann Friedrich Böttger.

Kaffeeservice Sinfonia – Geschirr des Jahres 2008

Eleganz trifft Design

Kaffeeservice SinfoniaDas meistverkaufte Geschirr des Jahres 2008 im Geschirr-Bereich
steht nun fest. Wie wäre es anders zu erwarten gewesen, es lautet:

Kaffeeservice Sinfonia

Eine Festtafel wie im Märchen zaubern Sie mit diesem traumhaften Geschirr. Die außergewöhnliche Form wird veredelt durch die blütenweiße Farbgebung des edlen Porzellans. Die liebevolle Formgebung verleihen dem Kaffeeservice königliche Eleganz, die Sie auf jedem Fest glänzen lassen wird.
Darüber hinaus ist die ganze Geschirr-Serie vollkommen unproblematisch im Gebrauch, da sie sich bedenkenlos für die Spülmaschine und auch die Mikrowelle verwenden lässt. Natürlich können Sie das Kaffeeservice Sinfonia noch doch eine große Anzahl weiterer Artikel wie Speiseteller, Servierplatten und Schalen erweitern.

Hier können Sie das Kaffeeservice Sinfonia käuflich erwerben