PorzellanSo sieht es in den meisten deutschen Haushalten aus, dass “Gute Porzellan” steht im Schrank und wird höchstens an Geburtstagen oder Weihnachten auf den Tisch gestellt. Täglich benutzt hingegen, wird das so genannte Alltagsgeschirr. Ist die Aufteilung in gut und alltäglich, die wohl aus Großmutters Zeiten stammt, heute noch sinnvoll?

Gutes Porzellan

Porzellan, das nur an hohen Feiertagen den Tisch ziert, ist oft besonders edel oder extrem teuer in der Anschaffung. Aufgrund seiner Exklusivität soll dieses Geschirr geschont werden. Die Angst vor verblasstem Dekor, abgeschlagenen Ecken oder gar zerbrochenen Teilen ist einfach zu groß. Diese Angst wirkt sich aber auch an Festtagen auf den Umgang mit dem Porzellan aus. So hält sich die Freude über das hochwertige Geschirr bei den Gastgebern und den Gästen arg in Grenzen. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 13.06.2011 in Geschirr, Ratgeber. 0 Kommentare.

Vor dieser Frage stehen nicht nur die frischgebackene Eltern sondern auch die liebe Verwandtschaft. Spätestens wenn der erste Geburtstag des kleinen Erdenbürgers näher rückt, kommt die Frage nach Kindergeschirr und Kinderbesteck auf.

Kindergeschirr aus Porzellan

Kindergeschirr aus Porzellan ist immer mit besonderen Motiven versehen. Vom Sandmann über Tiere, Traktoren, Autos bis hin zu Rittern und Prinzessinnen ist für jedes Kind das spezielle Motiv vorhanden. Ein besonders gelungenes  und allerliebst gestaltetes Kindergeschirr stammt bspw.  aus der Serie My little Farm von Ritzenhoff + Breker mit verschiedenen niedlichen Tieren vom Bauernhof. Das Porzellan ist nicht zu dünn, kann also kleiner Stöße ohne weiteres verkraften.

In der Phase des sprechen lernens, bekommen die Tassen oft ihre ganz eigenen Namen, eine Muhta ist dann bspw. die Tasse mit dem niedlichen Kälbchen. Die Kleinen lieben ihr eigenes Geschirr in der Regel heiß und innig. Und wehe ein Besucherkind oder gar die Geschwister nehmen sich die Lieblingstasse. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 07.03.2011 in Geschirr. 0 Kommentare.

Heute gehört Porzellan zu den alltäglichsten Gegenständen in den Haushalten. Noch im 18. Jahrhundert war das jedoch ganz anders. Damals war es nämlich nur Königen und anderen Adligen vorbehalten, ihre Speisen von edlem Porzellan aufzunehmen. Die Geschichte des Porzellans reicht jedoch viel weiter zurück als in das 18. Jahrhundert. Erfunden vor vielen hunderten von Jahren in China, weshalb Porzellan in englischsprachigen Gebieten auch heute noch als „China“ bezeichnet wird, soll es Überlieferungen zufolge durch den Entdecker Marco Polo etwa um das Jahr 1300 seinen Weg nach Europa gefunden haben.

Wie schon erwähnt war der Besitz des „weißen Goldes“ danach lange Zeit den Adligen vorbehalten. Auch der Herstellungsprozess wurde lange Zeit geheim gehalten. Erst im Jahr 1708 gelang es den Alchimisten Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und Johann Friedrich Böttger, im Auftrag des sächsischen Kurfürsten Friedrich August, selbst Porzellan herzustellen. Im Jahr 1710, also vor nunmehr exakten 300 Jahren, entstand dann in der sächsischen Stadt Meißen Europas erste Porzellanmanufaktur. In diesen 300 Jahren hat sich an der Zusammensetzung dieses edlen Geschirrs nichts geändert.

Auch das Markenzeichen des Meißner Porzellans, die zwei gekreuzten Schwerter, ist nach wie vor auf allen Erzeugnissen aus der Meißener Manufaktur angebracht. Und auch an der Tatsache, dass das Meißner Porzellan stets kunstvoll mit der Hand bemalt wird, hat sich bis heute nichts geändert. Nach der Meißner Porzellanmanufaktur entstanden in den darauf folgenden Jahrhunderten natürlich zahllose weitere Porzellanhersteller, wie zum Beispiel „Rosenthal“ oder „Villeroy und Boch“. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 300-jährigen Bestehen finden in diesem Jahr in Meißen etliche Ausstellungen statt.

Geschrieben am 22.03.2010 in Wissenswertes. 0 Kommentare.

Setzkasten GeschirrLiebevoll zusammengestelltes Porzellan oder Servierteller aus Keramik müssen nicht mehr in Schränken oder Schubladen ein unbeachtetes Dasein fristen. Mit unserer heutigen Dekoidee präsentieren Sie Ihr Geschirr im besten Licht.

Setzkasten aus weißen Regalen

Kaufen Sie sich einfache weiße Regale im bekannten schwedischen Möbelhaus. Diese Regale, die in verschiedenen Höhen erhältlich sind, gestalten Sie dann zu einem bunten Setzkasten um. Dazu können Sie die einzelnen Fächer bemalen, bekleben, tapezieren oder besonders edel, mit Stoff beziehen.

Rückwand bemalen

Bevor Sie das Regal endgültig zusammenbauen, zeichnen Sie sich zunächst den Abstand der Fächer auf der Rückseite an. Die so entstanden Flächen können Sie abwechselnd bemalen. Suchen Sie sich eine Acrylfarbe im Ton Ihrer Wahl, z.B.: grün aus und streichen Sie damit ein Fach der Rückwand.

Rückwand bekleben

Ein weiteres Fach bekleben Sie mit farblich passenden Retroblumen oder Wandtattoos. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 23.02.2010 in Dekorations-Ideen. 0 Kommentare.

Täglich fallen im Haushalt kleinere oder größere Berge von verschmutztem Geschirr an. Nicht alle Geschirrteile können einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Manche Gläser, Dekore oder Materialien verlieren in der Spülmaschine ihre Leuchtkraft oder ihren Glanz. Wir haben die besten Tipps zur Pflege Ihres besonderen Geschirrs zusammengestellt.

1.    Tipps zur Porzellanpflege

Zu Omas Zeiten gab es noch keine Spülmaschine. Sie können also davon ausgehen, dass die Dekore auf dem kostbaren, alten Porzellan nicht spülmaschinenfest sind. Diese Erbstücke sollten Sie besser mit der Hand abspülen, dann leuchtet das Dekor weiter in brillanten Farben. Das normale Haushaltsgeschirr dagegen können Sie in der Regel unbesorgt in die Spülmaschine geben. Mit Essensresten versehene Teller (bspw. vom Spinat oder Reste der feurigen Bolognesesoße) müssen vorher kurz abgespült werden. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 08.12.2009 in Wissenswertes. 0 Kommentare.

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