In der kalten Jahreszeit fehlt dem Körper nicht nur Sonnenschein und Wärme, sondern oft auch ausreichend Vitamine und Nährstoffe. Diesen Mangel können Sie mit kräftigem Wintergemüse aus deutschen Landen ganz einfach kompensieren.

Fenchel

Fenchel ist reich an Vitamin A und C und weist einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen, wie Anethol, Estragol und Fenchon auf. Die Fenchelknolle wird als Gemüse im rohen, gekochten oder gebratenen Zustand gegessen. Der Tee aus den getrockneten Samen ist bei Fenchelliebhabern darüber hinaus sehr beliebt. Geschmacklich erinnert Fenchel an Lakritze. Fenchel ist nicht bei Jedermann gleichermaßen geschätzt, entweder man liebt oder hasst den Fenchel – ein Mittelweg ist nicht wahrscheinlich. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 17.12.2011 in Essen und Genießen. 0 Kommentare.

HonigBevor die industrielle Zuckerproduktion begann, war über Jahrhunderte der Honig eines der wenigen bekannten Süßungsmittel. Honig ist auch in der heutigen Zeit ein beliebtes Naturprodukt, das als Brotaufstrich, in Süßspeisen oder Getränken, bspw. im Tee zum Süßen genutzt wird. Der Honig ist eine Komposition aus mehr als 200 Inhaltsstoffen, die nachgewiesenermaßen göttlich schmecken. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 18.04.2011 in Wissenswertes. 0 Kommentare.

FairtradeFairtrade ist für viele Menschen ein wichtiger Schritt in eine gerechtere Welt. Für andere Menschen ist der faire Handel mit Waren, die vorwiegend aus den Ländern der Dritten Welt kommen, eine Hilfe zur Selbsthilfe und auch eine Entwicklungshilfe. Immer mehr Menschen kaufen Fairtrade Waren und helfen so, die Armut in der Welt ein wenig zu lindern.

Was genau ist Fairtrade?

Kinderarbeit, Sklaverei und vor allen Dingen Ausbeutung – das sind die Begriffe, die viele Menschen mit Waren aus Entwicklungsländern in Verbindung bringen. Dort müssen Kinder oder auch Frauen die Teeblätter und Kaffeebohnen pflücken und bekommen dafür nicht mehr als einen Hungerlohn und müssen unter unwürdigen Bedingungen arbeiten. Die weltweite Armut und Ausbeutung die so entsteht, will Fairtrade bekämpfen. Das heißt: Fairtrade will erreichen, dass Kinder nicht mehr arbeiten müssen, das gerechte Löhne gezahlt werden und auch ein soziales Netz entsteht. Auch ein einfacher Bauer der Baumwolle anbaut, soll eine Krankenversicherung haben und einen fairen Preis für seine Baumwolle bekommen. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 30.07.2010 in Wissenswertes. 0 Kommentare.

Wenn es draußen kühler wird, dann kann eine Tasse mit heißem duftendem Tee so richtig von innen aufwärmen. Neben Früchtetee gehören auch schwarzer und grüner Tee zu den beliebten Teesorten, nicht zuletzt wegen ihrer belebenden Wirkung. Im Vergleich zu Kaffee haben Schwarz- und Grüntees übrigens den Vorteil, dass ihre belebende Wirkung länger anhält.

Für aromatischen Teegenuss spielen sowohl Menge und Qualität des Tees wie auch seine Aufbewahrung und Zubereitung eine entscheidende Rolle. Daher sollte man folgendes beachten:

Tee aufbewahren

Tee sollte grundsätzlich nicht in der Nähe stark riechender Lebensmittel gelagert werden, da er fremde Aromen sehr stark annimmt. Er sollte auch nicht feucht gelagert werden, da eine hohe Luftfeuchtigkeit sowohl Lagerdauer als auch Qualität beeinträchtigt. Damit Tee möglichst lange frisch und aromatisch bleibt, sollte er stets luftdicht verschlossen und trocken, dunkel und kühl aufbewahrt werden. Zur Aufbewahrung eignen sich gut verschließbare Dosen aus Keramik oder Porzellan.

Wichtig: Teedosen niemals mit Spülmittel reinigen!

Tee zubereiten

Das Frischwasser für Tee sollte möglichst chlorarm und kalkfrei sein. Bei sehr kalkhaltigem Wasser empfiehlt es sich, eher kräftige Tees zuzubereiten. Man kann das Wasser aber auch etwas länger kochen lassen, dadurch wird es zumindest ein bisschen weicher. Da Tee auch während der Zubereitung Fremd-Aromen stark annimmt, sollte man keine Kannen aus Messing verwenden, sondern vorzugsweise solche aus Glas oder Porzellan. Teekannen grundsätzlich mit heißem Wasser reinigen, nicht mit Spülmittel. Das Ausschwenken der Kanne mit klarem Wasser genügt. Idealerweise verwendet man die Teekanne ausschließlich für Tee.

Damit sich Geschmack bzw. Aromen am besten entfalten können, ist es ratsam, Tee als lose Mischung oder im Teebeutel zuzubereiten. Bei losem Tee rechnet man pro Tasse ca.1 TL Teeblätter. Der lose Tee kann nach der Ziehzeit aus dem Tee herausgefischt oder mit einem Teesieb aufgefangen werden.

Servieren und Genießen

Für Teetassen gilt das Gleiche wie für Teekannen: zur optimalen Entfaltung bzw. Erhaltung der Aromen sind Teetassen aus Porzellan oder Glas am besten geeignet. Grünen Tee trinkt man übrigens traditionell aus kleinen henkellosen Tassen. Welche Teesorte man bevorzugt, hängt letztlich vom individuellen Geschmack ab. Das reichhaltige Angebot an Tee-Kompositionen dürfte aber für jeden Gaumen etwas bieten. Zur Abwechslung muss man aber auch nicht immer auf fertige Teemischungen zurückgreifen, sondern kann auch mal eigene leckere Tee-Kreationen ganz einfach selber machen. Wir empfehlen hier die beiden folgenden Varianten:

Eierpunschtee Gewürztee

Sie brauchen: 

  • 8 TL schwarzen Tee 8 TL schwarzen Tee
  • 2 Eier ½ TL Anis
  • 4 Eigelb ½ TL Kardamom
  • 100 g braunen Zucker
  • 100 ml Rum ½ Stange Zimt
  • 1 Msp. Nelken (gemahlen)
  • Saft einer Zitrone, etwas Abrieb von der Schale

So geht’s:
Überbrühen Sie den Tee mit 1 Liter kochendem Brühen Sie den Tee und die Gewürze Wasser. Lassen Sie ihn 5 Minuten ziehen und mit 1 Liter kochendem Wasser auf sieben Sie ihn dann durch. Die Eier mit Zucker und lassen ihn etwa 5 Minuten ziehen. Zitronensaft und Abrieb der Schale gut mixen. Dann wird das Ganze durchgesiebt. Zum Schluss geben Sie den Rum darunter und und kann nach Belieben mit Milch servieren Sie den Eierpunschtee noch heiß. und Zucker serviert werden.

Geschrieben am 25.09.2009 in Essen und Genießen, Wissenswertes. 1 Kommentar.

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