KakaoWas ist das Lieblingsgetränk der Kinder zum Frühstück? Mit diesem Thema haben sich Experten für Kindergesundheit und die verschiedenen Marketingabteilungen hinlänglich beschäftigt. Herausgekommen ist, dass nach purer Milch Kinder am liebsten Kakao trinken.

Ab welchem Alter dürfen Kinder Milch oder Kakao trinken?

Kinderärzte sagen in der Regel, dass Kinder mit einem Alter von ca.  zwölf Monaten Milch trinken dürfen. Kinder mit einer Milchunverträglichkeit sind davon natürlich ausgenommen. Ein Teil der kleinen Kinder mag die Umstellung von Babymilch auf Kuhmilch gar nicht. Die Eltern dieser Kinder kommen dann recht schnell auf den Gedanken, die Kuhmilch den Kindern mit Kakao schmackhaft zu machen. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 16.06.2011 in Essen und Genießen. 0 Kommentare.

HonigBevor die industrielle Zuckerproduktion begann, war über Jahrhunderte der Honig eines der wenigen bekannten Süßungsmittel. Honig ist auch in der heutigen Zeit ein beliebtes Naturprodukt, das als Brotaufstrich, in Süßspeisen oder Getränken, bspw. im Tee zum Süßen genutzt wird. Der Honig ist eine Komposition aus mehr als 200 Inhaltsstoffen, die nachgewiesenermaßen göttlich schmecken. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 18.04.2011 in Wissenswertes. 0 Kommentare.

Sie wollen Ihre Lieben mit einem nicht so gehaltvollen Stollen zum Fest überraschen? Dann ist ein Quarkstollen die saftige Alternative für Sie. Der Quarkstollen ist schnell zubereitet und gelingt im Gegensatz zum Hefeteigstollen garantiert.

Zutaten

  • 500g Mehl
  • 1 Päckchen Backpuver
  • 200 g Zucker
  • 2 Eier
  • 250 g Quark (getrocknet)
  • 1 Fläschchen Rumaroma
  • 1 Fläschchen Zitronenaroma
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Mandeln (fein gehackt)
  • 200 – 250 g Rosinen
  • 4 Tropfen Bittermandelaroma
  • 40 g Zitronat oder Orangeat

Zubereitung

Trocknen Sie zunächst den Quark. Dazu legen Sie ein Sieb mit einem Tuch (bspw. ein Geschirrtuch) aus und geben den Quark hinein. Das überflüssige Wasser läuft so schnell ab und Sie gewinnen getrockneten Quark.

Sieben Sie dann das Mehl und das Backpulver kranzförmig auf Ihre Arbeitsplatte. In die Mitte des Mehls geben Sie die weiteren Zutaten und verkneten alles gut miteinander. Als Alternative können Sie die Zutaten auch in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken Ihres Mixers einen Teig herstellen.

Den Stollen in Form bringen

Die typische Stollenform ist gar nicht so schwer herzustellen. Kneten Sie dazu den fertigen Teig in eine ovale Form – er sieht dann aus wie ein Laib Brot. Legen Sie den Teig so vor sich hin, als wollten Sie das Brot anschneiden. Nehmen Sie nun ein dünnes Nudelholz (ungefähr so dick wie ein Besenstil) zur Hand. Dritteln Sie in Gedanken den Teiglaib in Längsrichtung. Am der Nahtstelle zum vorderen Drittel setzen Sie das Holz an und rollen eine kleine Delle in den Teig. Den so entstandenen Teigüberhang klappen Sie auf das größere Teigstück. Ein wenig andrücken und schon ist Ihnen eine perfekte Stollenform gelungen. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 21.12.2010 in Essen und Genießen. 0 Kommentare.

BratapfelDer Bratapfel ist ein sehr delikater Nachtisch, der vor allem am Nikolaustag und in der Adventszeit serviert wird. Die Füllungen für den Bratapfel können je nach Geschmack und ob Kinder mit am Tisch sitzen, variieren.

Apfelkerne ausstechen

Mit einem Apfelausstecher stechen Sie das Kerngehäuse aus. Dabei dürfen Sie den Apfel nicht bis zum Boden durchstechen. Die Unterseite des Apfels muss unbedingt heil und unversehrt bleiben. Nur ein vollständiger Boden schützt vor dem Auslaufen der späteren Füllung.

Der klassische Bratapfel

Mit typischen Weihnachtsgewürzen und weihnachtlichen Zutaten spicken Sie den klassischen Bratapfel. Die Füllung ist eine Mischung aus Rosinen (auch beschwipste), Honig, kleingehackten Mandeln, einer Prise Zimt und gemahlenen Nelken. Krönen Sie Ihren Bratapfel direkt vor dem Backen mit einem kleinen Stückchen Butter. In die Auflaufform geben Sie noch Orangensaft (ca. zwei Zentimeter hoch). Nach dem Backen wird der klassische Bratapfel mit Zimt und Zucker bestreut serviert. Kompletten Beitrag lesen…

Geschrieben am 07.12.2010 in Essen und Genießen. 0 Kommentare.

Gebäck mit ZuckergussGebäck, Kuchen und Torten sind zwar wahre Leckerbissen. Aber wie es so schön heißt: Das Auge isst mit. Und aus diesem Grund werden Backwaren auch meist sehr hübsch verziert. Besonders Kekse und Torten werden gern mit Zuckerguss überzogen. Denn dann erhält man nicht nur eine besonders süße, sondern auch eine besonders schöne Leckerei.

Bevor es jedoch ans Verzieren geht, muss zuerst der Zuckerguss hergestellt werden. Dazu verwendet man Puderzucker. Der Puderzucker aus der Packung ist jedoch meist etwas krümelig. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diesen vor der Weiterverarbeitung durch ein Sieb zu streichen. Der Puderzucker wird dann mit Wasser angerührt. Wer es nicht allzu süß mag, kann das Wasser ganz oder teilweise durch Zitronensaft ersetzen. Wichtig – kein Zitronenkonzentrat verwenden, denn das könnte zu sauer werden. 200 Gramm Puderzucker werden mit drei bis vier Esslöffel Flüssigkeit verrührt.

Schon beim Anrühren sollte man die Konsistenz überprüfen. Der Zuckerguss darf nicht zu flüssig, aber auch nicht zu zäh werden. Wird er zu flüssig, könnte er schnell verlaufen. Daher lieber etwas mehr Puderzucker verwenden. Zu zähflüssiger Zuckerguss lässt sich nur schlecht verarbeiten. Hier noch ein paar Tropfen Wasser zugeben und unterrühren.
Der Zuckerguss kann dann natürlich entsprechend eingefärbt werden. Zum Einfärben werden Lebensmittelfarben ganz nach Belieben verwendet. Es gibt sie als Pulver, als Flüssigfarben und als Gel. Bei Flüssigfarben ist zu bedenken, dass der Zuckerguss dann etwas flüssiger werden könnte.

Zur einfachen Verarbeitung wird der Zuckerguss dann in einen Spritzbeutel gefüllt. Wer keinen Spritzbeutel zur Hand hat, kann sich auch mit Frischhaltebeuteln oder Gefrierbeuteln behelfen. Nach dem Einfüllen des Zuckerguss wird einfach eine kleine Ecke abgeschnitten und der Zuckerguss kann exakt und nach Belieben auf das Gebäck aufgetragen werden.

Geschrieben am 19.04.2010 in Essen und Genießen, Wissenswertes. 0 Kommentare.

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