Tafel dekoriert mit Frühblühern

Tipps für die Fühlingstafel – so peppen Sie mit Frühjahrsblühern Ihren Tisch auf

Die Temperaturen steigen und draußen grünt und sprießt alles. Wer hat da nicht Lust, sich etwas vom Frühlingszauber in die eigenen vier Wände zu holen? Am einfachsten geht das natürlich mit einem bunten Frühlingsstrauß vom Floristen oder mit ein paar Forsythienzweigen aus dem Garten.  Mit den richtigen Blumen und Accessoires können Sie auch Ihren Esstisch ganz leicht in einen zauberhaften Frühlingstisch verwandeln. Wir zeigen Ihnen wie.

Der richtige Kombi-Partner: schlichtes Porzellan

Wenn die Farbenpracht bunter Blüten und Deko auf Ihrem Tisch stilvoll zur Geltung kommen soll, sollten Sie darauf achten, das Geschirr in einer dezenten Farbe zu wählen. Zu besten zum Kombinieren geeignet ist weißes Geschirr. Denn damit sind bei der Auswahl der Blumen und Dekomaterialien  Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Diese Frühjahrsblüher machen eine gute Figur

Sie leuchten uns in allen Farben an: Frühjahrsblüher, die jetzt ihren großen Auftritt haben. Zu den schönsten gehören: Tausendschön, Hyazinthen, Narzissen, Tulpen, Osterglocken. Doch nicht alle sind gleichermaßen als Tischdeko für die Tafel geeignet. Wer zum Beispiel empfindlich ist, den stört vielleicht der intensive Duft der Hyazinthen. Weniger stark duften da andere Frühlingsblumen, wie Osterglocken oder Narzissen, die es auch in Zwergausführung gibt. Auch das Tausendschön ist ein hübscher Frühlingsboste ohne aufdringlichen Geruch.

Zur Deko auf den Tisch aber danach kühl stellen

Damit Sie Ihre neuerworbenen Frühjahrsblüher als Tischdeko benutzen können, sollten Sie die Plastetöpfe in passenden Übertöpfen verstecken oder die Blumenzwiebeln gelich ganz umpflanzen. Im Prinzip sind alles wasserdichten Gefäße geeignet, um ein schönes Arrangement zu erhalten. Vielleicht haben Sie ja eine alte Teekanne oder schöne Glasgefäße zur Verfügung. Eine schöne Idee ist auch das Umwickeln der Töpfe mit Bast.

Egal, für welche Variante Sie sich entschieden haben: Frühjahrsblüher sollten grundsätzlich kühl stehen. Nur so haben Sie lange Freude daran. Das bedeutet also, nach dem Essen kommen die Blumen schnell wieder an ihren hellen und kühlen Platz zurück.

Rotweinfleck

Flecken richtig entfernen – was hilft wirklich?

Rotwein hilft bei Weißweinflecken, mit Löschpapier entfernt man Wachsflecken und gegen Deoränder hilft Zitronensäure: Haushaltstricks zur Fleckenentfernung gibt es viele. Welche Tipps funktionieren, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

Was hilft wogegen?

Wichtig ist, die Flecken sobald wie möglich zu behandeln. Denn in den meisten Fällen lassen sich frische Flecken leichter entfernen als schon angetrocknete, ältere Verschmutzungen. Handeln Sie deshalb sofort.

Rotweinflecken

Bei Rotweinflecken sollte man zügig handeln. Am besten verdünnt man den Fleck mit Wasser. Der Rat, Weißwein auf den Fleck zu geben, funktioniert zwar auch, um diesen zu verdünnen. Kostengünstiger ist natürlich die Behandlung mit Wasser. Auch anschließendes Salzaufstreuen hilft, denn es zieht die Flüssigkeit aus dem Gewebe.

Deoränder

Deoränder entfernt man, indem die Kleidungsstücke zunächst vorbehandelt werden. Entweder mit flüssiger Bleiche aus dem Handel oder indem die Kleidung in verdünnter Zitronensäure eingeweicht wird. Dazu ein Päckchen Zitronensäure (12 g) in heissem Wasser auflösen und das Kleidungstück darin einweichen. Anschließend waschen.

Kaffee- oder Teeflecken

Frische Kaffee- oder Teeflecken lassen sich einfach beseitigen: Betroffene Textilien einfach eine Stunde in kaltem Wasser einweichen und anschließend wie gewohnt waschen. Ältere Kaffeeflecken erfordern mehr Mühe. Am besten lassen diese sich nach einer Vorbehandlung mit Gallseife auswaschen.

Tomatenflecken

Wer Kinder hat, kennt das Problem mit den Tomatenflecken. Hier hilft nur sofortiges Handeln: Spülen Sie den Fleck mit etwas kohlesäurehaltigem Wasser aus und weichen Sie das betroffene Kleidungsstück in kaltem Wasser ein.

Wachsflecken

Wachsflecken lassen sich tatsächlich sehr gut mit einem Löschblatt entfernen. man legt dazu das Blatt auf den Fleck und bügelt vorsichtig mit dem warmen Bügeleisen darüber. Das Wachs verflüssigt sich und wird vom Löschpapier aufgesaugt.

In hartnäckigen Fällen

Es gibt jedoch Flecken, da helfen die üblichen Hausmittel nicht weiter. Meistens ist dies der Fall, wenn der Fleck schon älter ist. Für hartnäckige Fälle gibt es im Handel Spezialmittel, die in vielen Fällen auch gut wirksam sind.

Gebackenes Osterlamm

Frühlingsbräuche – Traditionen aus alter Zeit

Keine Jahreszeit ist so reich an Traditionen, wie das Frühjahr. Geboren wurden die meisten Traditionen bereits von tausenden Jahren, als sich die Menschen noch nicht sicher sein konnten, ob die Sonne nach dem Winter wiederkommt. So entwickelten die Menschen Bräuche und Rituale, um die Sonne nach dem langen und kalten Winter wieder hervorzulocken. Sie erhofften sich, dass sie mit ihren Ritualen einen Einfluss auf die Jahreszeiten nehmen können. Auch in der heutigen Zeit ist die Sehnsucht nach frischem Grün und Wärme zum Ende des Winters groß. Daher haben viele Frühlingsbräuche auch im 21. Jahrhundert noch eine gesellschaftliche Bedeutung.

Palmsonntag und die Palmzweige

Am Palmsonntag erinnern wir uns an den festlichen Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem. Der Palmsonntag wird am Sonntag vor Ostern gefeiert. Die aus der Bibel bekannten Palmwedel werden in unseren Breiten durch Weidenkätzchen oder auch Palmkätzchen ersetzt. In den katholischen Regionen ist es üblich, dass Kinder Palmzweige zu kleinen Sträußen zusammen binden. Nach der Prozession werden die Sträußchen mit Weihwasser gesegnet. Die Kinder verschenken die Sträußchen gegen eine kleine Gabe dann in der Nachbarschaft. Sie sollen den Häusern Schutz vor allem Übel bringen. weiterlesen

Matjeshering

Matjes – ein ganz besonderer Fisch

Jedes Jahr im Frühsommer freuen sich viele Menschen auf einen ganz besonderen Fisch: Den Matjes. Aber was macht diesen „jungfräulichen Hering“ eigentlich so attraktiv und so schmackhaft, dass ein regelrechter Kult um ihn herum entstanden ist?

Fisch mit Geschichte

1395 fischte ein Mann namens Wilhelm Beukelzoon vor der holländischen Küste in der Nordsee nach Heringen. Da Fisch nur eine begrenzte Haltbarkeit hat, suchte Wilhelm Beukelzoon nach einer Möglichkeit, den Fisch zu konservieren und kam auf eine tolle Idee. Er schnitt jedem einzelnen Hering die Kehle durch, entnahm die Eingeweide bis auf die Bauchspeicheldrüse und warf die Fische in eine Tonne mit Salz. Der so gepökelte Fisch wurde haltbar gemacht und der Matjes war geboren. Seit dieser Zeit ist Matjes neben Tulpen und Käse der Exportschlager der Holländer. Noch heute wird Matjes auf diese Weise haltbar gemacht und noch immer muss ein Hering etwas Besonderes sein, um ein Matjes zu werden.

Nicht jeder Hering wird ein Matjes

Um ein Matjes zu werden, darf ein Hering noch keine Geschlechtsorgane ausgebildet haben, das heißt, er darf weder Milch noch Rogen haben. Der Fisch ist, wenn man so will, noch Jungfrau. Das hat seinen Grund, denn nur ein noch nicht geschlechtsreifer Hering hat einen sehr hohen Fettgehalt und ist aus diesem Grund so schmackhaft. weiterlesen

Erdbeermarmelade

Marmelade – eine fruchtige Köstlichkeit

Marmelade gehört zum Frühstück einfach dazu, denn nichts schmeckt so gut wie Kirsch- oder Erdbeermarmelade, auf einem frischen Brötchen mit Butter. Ihre Entstehung verdankt die Marmelade einer schottischen Hausfrau, die einen größeren Posten Bitterorangen nicht verderben lassen wollte und deshalb die Früchte einfach mit Zucker aufkochte und in Gläser füllte. Heute ist Marmelade von keinem Frühstückstisch mehr wegzudenken. weiterlesen