Spülmaschine

Die besten Tipps zur Pflege Ihres Geschirrs

Täglich fallen im Haushalt kleinere oder größere Berge von verschmutztem Geschirr an. Nicht alle Geschirrteile können einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Manche Gläser, Dekore oder Materialien verlieren in der Spülmaschine ihre Leuchtkraft oder ihren Glanz. Wir haben die besten Tipps zur Pflege Ihres besonderen Geschirrs zusammengestellt.

1.    Tipps zur Porzellanpflege

Zu Omas Zeiten gab es noch keine Spülmaschine. Sie können also davon ausgehen, dass die Dekore auf dem kostbaren, alten Porzellan nicht spülmaschinenfest sind. Diese Erbstücke sollten Sie besser mit der Hand abspülen, dann leuchtet das Dekor weiter in brillanten Farben. Das normale Haushaltsgeschirr dagegen können Sie in der Regel unbesorgt in die Spülmaschine geben. Mit Essensresten versehene Teller (bspw. vom Spinat oder Reste der feurigen Bolognesesoße) müssen vorher kurz abgespült werden.

2.    Tipps zur Glaspflege

Gläser mit Goldrand, besonderen Dekoren oder aus besonderem Material, wie bspw. Bleikristall dürfen nicht in die Spülmaschine. Diese Gläser sollten Sie mit heißem Wasser unter wenig Zusatz von Spülmittel und Zitronensaft reinigen. Dann kurz mit klarem Wasser nachspülen und mit einem fusselfreien Tuch trocken. Die sonst im Haushalt verwendeten einfachen Trinkgläser oder Teegläser können Sie ohne weiteres in die Spülmaschine geben.

Hartnäckige Belege

Gerade Teegläser und Teekannen entwickeln oft hartnäckige und unschön aussehende Belege. Das durch diese angetrockneten Teereste die nächste Kanne Tee besser schmeckt, ist eine längst überholte Legende. Sie können diese Belege ganz einfach mit einem haushaltsüblichen flüssigen Scheuermittel, bspw. Viss entfernen.

3.    Tipps für enge Vasen

Die tolle Glasvase für eine einzelne Rose, das Sektglas in Pfennigabsatzform oder der gebogene Dekanter stellen selbst die beste Hausfrau vor ein fast unlösbares Problem. Mit einer Spülbürste erreichen Sie den Boden der Gefäße nicht. Hier helfen nur die Glasreiniger-Kugeln. Diese kupferummantelten Kugeln geben Sie in das zu reinigende Gefäß und schwenken sie darin. In Minutenschnelle lösen sich durch die Reibung selbst hartnäckigste Belege, wie bspw. Kalk wie von selbst. Die Kugeln lösen sich  mit dem Gebrauch nicht auf. Spülen Sie sie nach der Verwendung unter klarem Wasser ab und Sie können die Glasreiniger Kugeln immer wieder einsetzen.

4.    Tipps für Schneidebretter aus Holz

Schneidebretter aus Holz sind weit besser als ihr Ruf. Entgegen der landläufigen Meinung sammeln sich auf Holzbrettern kaum Mikroorganismen an. Trotz allem müssen beim Einsatz von Holzschneidebrettern eine Pflegehinweise beachtet werden. Zum Einen gehören Holzbretter niemals in die Spülmaschine. Selbst als Spülmaschinentauglich gekennzeichnete Bretter werden sonst mit der Zeit spröde und rissig. Zum Anderen sollten Sie für die Zubereitung verschiedener Lebensmittel jeweils ein anderes Holzbrett verwenden. So reduzieren Sie die Übertragbarkeit von bspw. Salmonellen. Nach dem Gebrauch entfernen Sie die Essensreste vom Holbrett und wischen es feucht ab. Stehend gelagert kann sich das Brett nicht verziehen oder wölben. Weitergehende Pflege benötigt ein Holzbrett nicht.

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