Gewürzsalz

Gewürzsalz selber herstellen

 

Selbstgemachtes schmeckt oft am Besten. Bei selbst hergestelltem Gewürzsalz können Sie Ihren bevorzugten Kräuter verwenden und Gewürze, die Sie eher nicht mögen, aus der Mischung heraus lassen. Die eigene Gewürzmischung eignet sich darüber hinaus auch super zum Verschenken. In kleine Gläser verpackt und nett beschriftet können Sie mit Ihrem Gewürzsalz ganz leicht bei Freunden und Verwandten punkten.

Welche Zutaten benötigen Sie?

Die Grundzutat ist natürlich Salz, verwenden können Sie die unter den Handelnamen vertriebenen Arten: Meersalz, Himalayasalz, Steinsalz oder Fleur de Sel. Dazu kommen die getrockneten oder frische Gewürze und Kräuter. Folgende Kräuter ergeben ein würziges Salz: Bärlauch, Knoblauch, Petersilie, Thymian, Estragon, Piment, Liebstöckel, Zitronengras oder Zitronenmelisse. Getrocknete oder frische Blüten finden ebenso Verwendung im Gewürzsalz. Die Blüten vom Lavendel, Hibiskus, der Malve, Erika, der Sonnenblume, Wicke, der Ringelblume, der Kornblume oder der Rose geben dem Gewürzsalz eine besonders feine Note. weiterlesen

Orangen schneiden

Orangen filetieren leicht gemacht

Orangen sind sehr beliebte Früchte, da sie mit einem feinen Aroma und einer ganz eigenen und frischen Süße daher kommen. Vor allem in den Wintermonaten werden sie häufig verzehrt. Kein Weihnachtsteller kommt ohne diese leckeren, orangefarbenen Früchte aus. Orangen werden jedoch nicht nur so zwischendurch gern gegessen. Sie sind auch Bestandteil vieler Gerichte. Dabei muss es sich nicht immer um süße Nachspeisen, Backwaren und Desserts handeln. Auch deftige Speisen können mit Orangen zubereitet werden. So passt zum Beispiel eine Orangensoße zu einem Hirschbraten sehr gut dazu. Bevor es jedoch an die Zubereitung der Speisen geht müssen die Orangen entsprechend vorbereitet, also filetiert werden. Denn die Trennhäute der Orangen können in vielen Speisen einfach nicht verwendet werden. weiterlesen

Zuckerguss

Mit Zuckerguss verzieren

Gebäck, Kuchen und Torten sind zwar wahre Leckerbissen. Aber wie es so schön heißt: Das Auge isst mit. Und aus diesem Grund werden Backwaren auch meist sehr hübsch verziert. Besonders Kekse und Torten werden gern mit Zuckerguss überzogen. Denn dann erhält man nicht nur eine besonders süße, sondern auch eine besonders schöne Leckerei.

Bevor es jedoch ans Verzieren geht, muss zuerst der Zuckerguss hergestellt werden. Dazu verwendet man Puderzucker. Der Puderzucker aus der Packung ist jedoch meist etwas krümelig. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diesen vor der Weiterverarbeitung durch ein Sieb zu streichen. Der Puderzucker wird dann mit Wasser angerührt. Wer es nicht allzu süß mag, kann das Wasser ganz oder teilweise durch Zitronensaft ersetzen. Wichtig – kein Zitronenkonzentrat verwenden, denn das könnte zu sauer werden. 200 Gramm Puderzucker werden mit drei bis vier Esslöffel Flüssigkeit verrührt.

Schon beim Anrühren sollte man die Konsistenz überprüfen. Der Zuckerguss darf nicht zu flüssig, aber auch nicht zu zäh werden. Wird er zu flüssig, könnte er schnell verlaufen. Daher lieber etwas mehr Puderzucker verwenden. Zu zähflüssiger Zuckerguss lässt sich nur schlecht verarbeiten. Hier noch ein paar Tropfen Wasser zugeben und unterrühren.
Der Zuckerguss kann dann natürlich entsprechend eingefärbt werden. Zum Einfärben werden Lebensmittelfarben ganz nach Belieben verwendet. Es gibt sie als Pulver, als Flüssigfarben und als Gel. Bei Flüssigfarben ist zu bedenken, dass der Zuckerguss dann etwas flüssiger werden könnte.

Zur einfachen Verarbeitung wird der Zuckerguss dann in einen Spritzbeutel gefüllt. Wer keinen Spritzbeutel zur Hand hat, kann sich auch mit Frischhaltebeuteln oder Gefrierbeuteln behelfen. Nach dem Einfüllen des Zuckerguss wird einfach eine kleine Ecke abgeschnitten und der Zuckerguss kann exakt und nach Belieben auf das Gebäck aufgetragen werden.

Schokolade geschmolzen

Schokolade richtig schmelzen

Um richtig leckere Kuchen zu backen und die dann vielleicht auch noch mit einer herrlichen Schokoglasur zu überziehen, muss man nicht unbedingt auf fertige Glasur zum Schmelzen aus dem Supermarkt zurückgreifen. Denn mit wenigen Handgriffen kann man auch leckere Schokolade und Kuvertüre leicht und schnell selbst schmelzen.
Um Schokolade und Kuvertüre schmelzen zu können, muss diese natürlich zuerst vorsichtig gehackt werden. Die Stücke müssen nicht allzu klein gehackt werden. Aber zu groß sollten sie auch nicht sein, denn sonst könnte der Schmelzvorgang einfach zu lange dauern.

Nachdem die Schokolade gehackt ist, wird sie in eine Schüssel gegeben. Nach Möglichkeit sollte es sich um eine Schüssel aus Aluminium handeln, denn Aluminium leitet die Wärme besser. Aber auch eine Glasschüssel, die nach Möglichkeit feuerfest sein sollte, kann verwendet werden. Nun muss noch ein passender Topf gefunden werden, der größer ist als die Schüssel. Denn sie muss im Topf bequem Platz haben.

Der Topf wird nun mit Wasser gefüllt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass man nicht zu viel Wasser in den Topf füllt. Das Wasser sollte nicht über den Rand treten, wenn die Schüssel auf die Wasseroberfläche gesetzt wird. Mit Probieren kann man herausfinden, wie viel Wasser in den Topf gefüllt werden kann. Anschließend wird das Wasser erhitzt. weiterlesen

Pommes Frites

Knusprige Pommes aus dem Ofen ohne Fett

Nicht nur Ernährungsstudien, auch der tägliche Blick auf die Anzeige der Waage macht es vielen Menschen deutlich, dass sie sich zu fettreich ernähren. Doch viele Dinge sind nicht auf Grund ihrer Inhaltsstoffe reich an Fett. Oftmals liegt es auch einfach nur an der Zubereitung. Man muss also beispielsweise nicht auf leckere Pommes verzichten, wenn man sie anstatt in der Friteuse einfach im Backofen zubereitet.

Pommes aus dem Backofen können ebenso knusprig werden wie die Pommes, die in der Friteuse zubereitet wurden. Dafür kann man tiefgekühlte Pommes aus dem Supermarkt verwenden. Diese sind dann meist mit einer Kennzeichnung versehen, die sie als geeignet für die Zubereitung im Backofen ausweist. Diese Pommes legt man dann einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und gibt dieses Blech für die angegebene Zeit in den Backofen. weiterlesen

Flambieren

Flambieren: gefährliche Köstlichkeiten

Eine delikate Knackkruste, zündelndes Obst oder ein pfeffriges Steak, durch das Flambieren entstehen geschmacklich oft völlig neue Köstlichkeiten. Ein gelungenes flambiertes Gericht ist der Ritterschlag für jeden Hobbykoch. Aber, das Flambieren ist nicht ganz ungefährlich und will geübt sein. Servietten und ähnlich leicht brennbare Utensilien sollten aus der direkten Nachbarschaft entfernt werden. weiterlesen