Krokodil aus Gurke

Gesunde Ernährung für Kinder: 5 Tipps wie Sie ungesunde Kindergartenkost ausgleichen

Viele Kitas bieten den Kindern keine ausgewogene Mittagsmahlzeit an. Zu diesem Ergebnis kam jüngst die Studie „Isst Kita gut“ der Bertelsmann-Stiftung. Bemängelt wurde vor allem, dass die Mahlzeiten zu fleischlastig seien und zu wenig Fisch, Obst und Gemüse enthielten.

Das Ergebnis der Studie dürfte jedoch kaum verwundern, da die Kosten der Mahlzeiten gegenwärtig durchschnittlich bei 2,40 Euro liegen. Nach Expertenmeinung wären aber mindestens 4 Euro nötig, um eine gesunde Mahlzeit für ein Kindergartenkind zu gewährleisten.

Mit gesunder Ernährung zu Hause können Sie als Eltern die ungesunde Kindergartenkost zu einem großen Teil wieder ausgleichen. Lesen Sie hier, welche Tipps und Tricks auch bei kleinen Obst- und Gemüseverweigerern helfen.

Tipp 1: Schälen und schnippeln

Auch wenn in der Schale die meisten Vitamin stecken. Um kleine Obst- und Gemüsemuffel zu einem gesunden Snack zu überreden, reicht es oft schon, einen Apfel ohne Schale und in Schnitze zerteilt, anzubieten. Das Gleiche gilt für viele andere Obst- und Gemüsesorten. Gut geeignet zum Knabbern als Rohkost sind Karotten, Gurken, Kohlrabi, Radieschen und natürlich sämtliche Obstsorten.

Tipp 2: Gemüse verstecken

Viele Kinder bevorzugen statt Gemüse Nudeln oder Pizza. Aber auch hier lässt sich gut tricksen: Servieren Sie zu den Nudeln Tomatensauce statt Sahnesoße. Tomaten stecken voller Lycopin, ein wirksames Antioxidans, welches gut für den Zellstoffwechsel ist. Selbst Pizza lässt sich mit einem gesundem Gemüsebelag entschärfen. Belegen Sie doch mal eine Pizza mal mit Zucchini, Paprika, Spinat, Tomaten oder Auberginenwürfeln. Magerer Kochschinken dazu und etwas Käse – Ihre Kinder werden diese Pizza mögen.

Eine weitere Möglichkeit, Kinder an den Geschmack von Gemüse heranzuführen, sind Gemüsepürees. Diese können dann unter den Kartoffelbrei gemischt werden. Geeignet hierfür ist zum Beispiel Knollensellerie aber auch Karotten kommen gut an.

Tipp 3: Appetitlich Anrichten

Am Spruch: „Das Auge isst mit.“ ist tatsächlich etwas dran. Es gibt mittlerweile im Internet witzige Ideen, wir man Obst oder Gemüse attraktiv und kindgerecht anrichten kann. „Gurkenkrokodile“ und „Gemüsemonster“ finden die Kleinen zum Anbeissen.

Tipp 4: Mithelfen macht Hunger

Lassen Sie Ihre Kinder mithelfen. Es hat sich herausgestellt, dass Kinder, die beim Waschen, Putzen und Schneiden des Gemüses helfen dürfen  eher bereit dazu sind, davon zu probieren.

Tipp 5: Vorbild sein

Der letzte Tipp richtet sich an die Erwachsenen. Seien Sie Vorbild. Kinder richten sich nach dem, was sie selbst bei ihren Eltern sehen. Essen die Eltern viel Gemüse und Obst, wird das Kind dies in der Regel auch irgendwann tun. Vor allem, wenn es die gesunde Kost immer wieder angeboten bekommt. Irgendwann siegt dann doch die Neugier und aus Ihrem kleinen Gemüsemuffel wird ein richtiger Obst und Grünzeugfan.

3 Frauen beim Fondue

Fondue: Zum Jodeln köstlich

Adventszeit: Wir backen und dekorieren, kaufen ein und verpacken, während uns die sorgenvolle Frage, wie man die Verwandtschaft über die Festtage verköstigt und unterbringt, fest im Griff hat. Und als ob das nicht genug wäre, werden wir unablässig mit „Last Christmas“ berieselt. Auch wenn man es nicht mehr hören kann, wenigstens behauptet man es standhaft, so läutet dieses Lied mit großer Zuverlässigkeit den Weihnachtscountdown ein – und erinnert uns all die Dinge, die wir eigentlich noch erledigen müssten. Aber halt! Advent: Was ist das eigentlich nochmal? Advent heißt Ankunft. Da warten wir auf jemanden. Und erinnern uns an ein Kind, das vor 2000 Jahren im fernen Bethlehem zur Welt kam. Im Advent steuern wir dieser „Ankunft“ entgegen, dem Fest der Liebe und der Nähe. Und das sollten wir ganz wörtlich umsetzen: Indem wir zusammenzurücken und uns Zeit füreinander nehmen.

Die Schweizer machen es vor, nicht nur im Advent: Wenn dicke Flocken vom Himmel fallen und die Berge in Watte hüllen, wird der Fondue-Topf auf den Tisch gestellt und in geselliger Runde köstliche Leckereien am Spieß schnabuliert.

Über 450 Käsesorten in der Schweiz: Keine Frage, hier ist das Fondue entstanden

Man könnte meinen, das Fondue kommt aus Frankreich, denn das Wort stammt aus dem Französischen ab und heißt so viel wie „geschmolzen“. Dennoch glauben viele Historiker, dass das Gericht in dem kleinen Land von Heidi und Peter entstanden ist; Franzosen waren mutmaßlich nur die Ersten, die es als Rezept niederschrieben. Wahrscheinlich liegt die Geburtsstunde des Fondues in einem langen kalten Winter, als Sennen, die auf den Schweizer Almen weitab der Dörfer lebten, auf ein einfaches Rezept mit selbst hergestellten Lebensmitteln kamen: Trockenes Brot und Käse-Reste. Geboren war das Käse-Fondue, der Klassiker unter den Fondue-Gerichten.

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Im Laufe der Zeit ist Fondue zu einer abwechslungsreichen Kost avanciert: Als deftige Fettvariante mit Fleisch und Fisch, als asiatisches Fondue chinoise mit Brühe und viel Gemüse oder als süße Verführung mit Schokolode. Die Zubereitung erfolgt immer gleich: Käse, Fett, Brühe oder Schokolade werden erhitzt und auf einem Rechaud warm gehalten. Mit Spießen oder Körbchen werden die in mundgerechte Stücke zerteilten Zutaten in Fett oder Brühe gegart oder in Schokolade bzw. Käse getunkt.

Machen wir es den Schweizern doch einfach nach: Statt aufwändigen Gerichten, die nur wieder Stress bereiten, holen wir das Fondue-Set aus dem Schrank und legen los. Besonders wenn man viele Gäste verköstigen will, ist Fondue eine unkomplizierte Alternative.
Appetit bekommen? Wir haben hier für Sie ein klassisches Käse-Fondue-Rezept. Das ist nicht nur zum Dahinschmelzen. Damit können Sie auch gedanklich in die Schweizer Bergwelt abtauchen und ein kulinarisches Gipfeltreffen auf Ihrem Tisch abhalten.

Rezept „Zweikäsehoch“

Zutaten für ca. 4 Personen:

  • 1 Knoblauchzehe, gepellt
  • 350 ml Weißwein
  • 400g Greyerzer Käse, mittelfein gerieben
  • 300g Appenzeller, mittelfein gerieben
  • 1 EL Speisestärke
  • 2-3 EL Kirschwasser
  • Frisch geriebene Muskatnuss
  • Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bauernbrot, 2 cm groß gewürfelt

Zubereitung:

Knoblauch halbieren und den Fondue-Topf damit ausreiben. Auf den Herd setzen und Wein darin erhitzen. Käse unter Rühren nach und nach einstreuen und schmelzen. Stärke mit Kirschwasser glatt rühren, unter den Käse rühren und 5 Minuten weiterrühren. Mit Muskat und Pfeffer abschmecken. Fondue-Topf auf den Rechaud stellen und bei kleiner Hitze warm halten.

Und nun kann auch schon das gesellige Vergnügen losgehen: Wie um ein Lagerfeuer am Tisch um das Rechaud versammeln. Brot auf Fonduegabeln spießen und durch den geschmolzenen Käse ziehen. Tipp: Wird der Käse während des Essens zu dickflüssig, etwas Weißwein zugeben.

Als Beilagen eignen sich Silberzwiebeln, saure Gurken oder Mixed Pickles. Das passende Getränk ist Weißwein, aber auch ein schwarzer Tee kann zum Fondue prima getrunken werden.

Feuerzangenbowle

Feuerzangenbowle: Flammendes Vergnügen

In den Wintermonaten brauchen wir vor allem Licht. Besonders in der Adventszeit holen wir uns so viel wie möglich davon ins Haus: mit warmen Kerzenschein, glitzernden Lichterketten und beleuchteten Adventssternen. Und warum eigentlich nicht einmal mit einer Feuerzangenbowle? Denn die wirkt wie ein kleiner, offener Kamin auf dem Tisch. Und wärmt uns, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist.

Hochprozentiger Garant für gesellige Stunden

Die früher als Krambamboli bezeichnete Feuerzangenbowle ist eigentlich keine Bowle, sondern ein mit Rum angereicherter Rotweinpunsch. Benannt ist sie nach der Zange, auf der sich ein Zuckerhut wie eine Schneehaube auftürmt. Er wird in Rum getränkt, angezündet und tröpfelt dann gemächlich in einen Topf mit einer Rotwein-Gewürz-Mischung.
Wir sind ganz Feuer und Flamme für dieses Heißgetränk, weil es wunderbar schmeckt, unsere Nase mit einem Duft von Zimt und Orangen umschmeichelt und mit leicht gedimmten Licht im Hintergrund eine magische Stimmung verbreitet. Vor allem aber lieben wir die Feuerzangenbowle, weil sie uns gesellige Stunden mit Familie und Freunden beschert.
Probieren Sie es aus! Laden Sie Ihre Liebsten zu einer Runde Feuerzangenbowle ein und setzen Sie getreu der Adventszeit auf Gemütlichkeit. Die als köstliches „Schlöckchen“ in die Filmgeschichte eingegangene Feuerzangenbowle ist quasi der Garant für einen amüsanten Abend in größerer Runde. Wie in der Komödie mit Heinz Rühmann animiert sie mit hochprozentiger Sicherheit zum Erzählen von unglaublich komischen Geschichten.

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Was Sie brauchen und wie es geht

Lassen Sie sich nicht irritieren von vermeintlich komplizierter Equipment-Zusammenstellung: Optimal sind komplette Feuerzangen-Sets. Diese bestehen aus einem sogenannten Rechaud – einem Wärmegerät, einem Rumtopf, der Feuerzange und einer Schöpfkelle. Behelfen können Sie sich allerdings auch mit einem Fonduetopf und einem Stövchen als Warmhalter; Feuerzangen gibt es auch einzeln zu kaufen.

Zutaten:

  • trockener Rotwein – je nach Anzahl der Personen (man rechnet eine Flasche für 2-3 Personen)
  • unbehandelte Orangen- und Zitronenschale, wer die Bowle etwas milder mag, nimmt noch Orangensaft
  • Gewürze – unabdingbar sind Zimtstange und Gewürznelken (pro Flasche eine Nelke), ebenso kann die Bowle mit Sternanis und einer Vanilleschote aromatisiert werden
  • Zuckerhut, gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen
  • Flasche Rum mit mindestens 54% Alkohol (auf drei Flaschen Wein eine kleine Flasche Rum, ca. 0,35 l)

Zubereitung:

Auf den ersten Blick mag die Feuerzangenbowle aufwändig wirken. Im Grunde ist die Zubereitung aber gar nicht kompliziert. So geht’s:

Zunächst werden Rotwein, Gewürze und Fruchtschalen zusammen in einen Topf gegeben und erhitzt, aber nicht gekocht. Die Feuerzangenbowle anschließend in den Rumtopf geben und auf das Rechaud stellen. Dann kommt der spannende Teil: das Flambieren. Dafür den Zuckerhut auf die Feuerzange über den Punschtopf legen, mit Rum tränken und mit einem langen Streichholz entflammen. Wenn die Flammen kleiner werden, mit der Kelle immer wieder etwas Rum vorsichtig über den Zuckerhut gießen. Damit der Abend nicht mit Einrücken der Feuerwehr endet, den Rum nur mit einer Schöpfkelle und niemals direkt aus der Flasche ins Feuer nachgießen, damit keine Stichflammen entstehen. Wenn der Zuckerhut vollständig in den Wein getropft ist, müssen Sie nur noch die Schalen und Gewürze entfernen und schon ist die Feuerzangenbowle fertig. Wenn sie nicht umgerührt wird, schmeckt sie übrigens am besten. Hübsch servieren können Sie die Feuerzangenbowle in Grog- und Teegläsern oder in Punschbechern. Wohl bekomm‘s!

Feuerzangenbowle

Feuerzangenbowle – Garantie für gemütliche Winterabende

Laut der Wikipedia ist die Feuerzangenbowle eine Punsch-Variante. Nüchtern und sachlich betrachtet ist das richtig. Wer jedoch einmal den Duft einer brodelnden Feuerzangenbowle in der Nase hatte, weiß, dass sie viel mehr ist als ein warmer, mit Gewürzen versetzter Rotwein.

Allein die Zubereitung, das Abschmelzen des Zuckerhutes und das langsame, behutsame Erwärmen der Feuerzangenbowle ist eine einzigartige Zeremonie für alle Sinne. Wenn draußen der kalte Herbstwind weht oder bereits weiße Flocken vom Himmel fallen, ist die Feuerzangenbowle das Synonym für Gemütlichkeit und weihnachtliche Stimmung. Außerdem ist selbstgemachte Feuerzangenbowle geschmacklich mit der fertig abgefüllten Supermarktware in keinster Weise zu vergleichen.

Wir von Endlichzuhause sind schon seit mehreren Jahren echte Fans von dieser weihnachtlichen Leckerei. Hier ist unser Rezept-Favorit:

Rezept für eine Feuerzangenbowle (für ca. 6 Personen):

Zutatenliste:

  • 3 Flaschen trockenen Rotwein
  • 1 Zuckerhut
  • 1 Zimtstange
  • 3 Nelken
  • 2 Sternanis
  • 2 Bio-Orangen
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Stück Ingwer (Daumengröße)
  • 1/8 Liter brauner Rum mit mindestem 54% Alkohol, sonst brennt er nicht!

Die Zubereitung ist denkbar einfach und dauert nur wenige Minuten:

Waschen und bürsten Sie die Orangen und die Zitrone gründlich unter heißem, fließenden Wasser ab. Es darf kein Wachs oder Pflanzengift an der Schale bleiben. Mit einem scharfen Messer schälen Sie die Schale so dünn wie möglich zu einer langen Spirale. Versuchen Sie, dass so wenig wie möglich weiße Haut abgeschält wird (diese enthält Bitterstoffe). Die geschälten Früchte mit einer normalen Saftpresse auspressen. Die Schalen-Spiralen und den Saft in einen großen Topf geben. Wir nehmen dazu immer einen großen Suppentopf. Geben Sie die Gewürze dazu (Zimt, Nelken, Anis). Dann den Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls in den Topf geben.  Jetzt den Rotwein dazugeben, umrühren und langsam erhitzen. Der Wein darf nicht kochen, sondern sollte nur die Temperatur von heißem Glühwein haben. Wenn er schön heiß geworden ist: Augen schließen und den Duft genießen! Herrlich, oder? Nun füllen Sie den gewürzten und erhitzen Rotwein in den Behälter der Feuerzangenbowle um.

Die Feuerzangenbowle wird nun auf dem Esstisch auf eine nicht brennbare Unterlage aufgestellt. Unter dem Behälter des Gefäßes befindet sich das Rechaud (Brennerpastenbehälter). Zünden Sie diesen (bzw. die enthaltene Brennpaste) an und stellen das Gefäß darüber. Übrigens können Sie die Brennpasten in jedem Supermarkt oder Baumarkt für kleines Geld meist im 3er Pack erwerben. Am Rechaud können Sie die Luftzufuhr und damit die Brennintensität steuern. Nun kann die Feuerzangenbowle noch ein wenig ziehen, durch die Wärmequelle darunter bleibt sie schön heiß.

Die Feuerzangenbowle servieren

Nun kommt der spannende Teil. Wenn sich alle Freunde und Familienmitglieder um die Feuerzangenbowle versammelt haben, wird auf die Feuerzange der Zuckerhut gelegt und mit einigen Esslöffeln braunem Rum übergossen. Damit den Zuckerhut vollständig benetzen. Jetzt das Licht etwas dimmen und mit etwas Abstand den Zuckerhut anzünden. Nicht erschrecken, das zundert manchmal ganz schön los! Die Flamme wird aber rasch wieder kleiner. Wenn der Rum einen hohen Alkoholanteil hat, also z.B. 70%, schmilzt der Zucker und karamellisiert schön. Bei 54%igem Rum, (dieser hat also ca. 46% Wasser!) löst er sich dagegen einfach nur auf. Dem Geschmack ist das unserer Meinung nach jedoch nicht abträglich.

Nun können Sie die Feuerzangenbowle aus Punsch- oder Glühweinbechern, so wie diesen hier, oder einfach aus normalen Kaffeebechern genießen.

Reinigung der Feuerzangenbowle

Ein leidiges Thema. Gerade am nächsten Tag, wenn der Kopf vielleicht noch von dem gut gezuckerten, alkoholischem Heißgetränk unangenehm schmerzt, muss man sich auch noch mit solchen profanen Dingen beschäftigen. Darum möchten wir Ihnen hier noch einen gute Tipp geben: Gerade das Abwaschen der Feuerzange ist sehr mühsam, da sie mit karamellisiertem Zucker verklebt ist. Hier können Sie jedoch einfach die Zeit für sich arbeiten lassen. Legen Sie die Zange über Nacht in warmes Wasser, dann ist sie am nächsten Morgen fast ohne weiteres Zutun sauber. Der Zucker löst sich nämlich langsam im Wasser auf. Das Gefäß der Feuerzangenbowle ist entweder aus Glas oder Edelstahl und kann ganz normal in die Spülmaschine oder von Hand abgewaschen werden. Das Gehäuse und der Rechaud werden nur mit einem feuchten Lappen gereinigt.

Wir hoffen, wir haben Ihnen etwas den Mund wässrig und Lust auf eine gemütlichen Feuerzangenbowlen-Abend mit Freunden gemacht. Was Sie jetzt nur noch brauchen ist eine Feuerzangenbowle, ein paar Gläser und die wenige Zutaten.  Die meisten Utensilien können Sie direkt bei uns bestellen, nämlich:

Feuerzangebowlen: hier und hier

Brenner (Rechauds): hier und hier (Brennpastenbehälter Fireball ist bei der Feuerzangenbowle Rumba/Samba bereits im Lieferumfang).

Gläser für Heißgetränke: hier oder hier

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