Pfirsichkuchen

Einfacher gehts nicht: Schneller Pfirsichkuchen

Aufwendige Kuchenrezepte gibt es viele, wie ich finde. Aber, wenn sich unerwartet Gäste zum Kaffee anmelden oder man am Wochenende spontan Lust bekommt, einen Kuchen zu backen, braucht man ein paar einfache und gelingsichere Rezepte, die in Rekordzeit fertig sind.

Nur 5 Minuten Arbeit

Das Rezept, welches ich Ihnen heute vorstellen möchte, ist auch für Backanfänger absolut gelingsicher. Diesen Kuchen können Sie ohne viel Aufwand backen, denn die Zutaten dafür haben Sie meist schon zu Hause vorrätig. Außerdem ist der Pfirsichkuchen so schnell gemacht, dass die Zeit zwischen Mittagessen und Kaffee spielend ausreicht, um ihn zu backen.

Rezept: Schneller Pfirsichkuchen

Zutaten

  • 100 gr Butter
  • 100 gr Zucker
  • 2 Eier
  • 100 ml Milch
  • 250 gr Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Dose Pfirsiche
  • Puderzucker

Zubereitung

Während die Pfirsiche abtropfen, bereite ich den Teig zu. Dazu werden die oberen sieben Zutaten in einer Schüssel mit dem Handrührgerät ordentlich verrührt. Den Teig gebe ich anschließend in eine gefettete Springform. Meine Form ist eckig und ca. 23×23 cm groß. (Es geht natürlich auch eine runde.) Glattstreichen nicht vergessen!

Auf dem Teig werden nun die Pfirsiche schön gleichmäßig verteilt. Jetzt kommt die Springform in den vorgeheizten Ofen bei 180° Grad Ober-/Unterhitze für ca. 30 bis 35 Minuten. Jeder Ofen bäckt etwas anders, deswegen sollte man den Kuchen beim ersten Mal ab und zu im Blick haben und ihn notfalls mit Backpapier oder Alufolie abdecken, wenn er zu braun wird.

Wenn die Backzeit um ist, lasse ich den Kuchen etwas auskühlen und bestreue ihn mit Puderzucker, da das, wie finde, noch schöner aussieht.

Et voilà, fertig ist ein einfacher, leckerer Kuchen, der Ihre Kaffeegäste glücklich machen wird.

 

Ihre Hobbyköchin

Ciabatta

Ciabatta ganz leicht selbst backen

Das Ciabatta ist eine italienische Brotspezialität, die sich auch in Deutschland größter Beliebtheit erfreut. Das liegt vor allem an dem tollen Aroma, das ein Ciabatta bietet. Das Aroma kann sich nämlich während der langen Ruhephase des Teiges erst so richtig entfalten. Dadurch schmeckt Ciabatta immer besonders aromatisch.

Ciabatta ist auch besonders wandlungsfähig. Schon bei der Zubereitung kann man seiner Phantasie und Kreativität freien Lauf lassen. So kann man den Teig zum Beispiel mit Walnüssen, Oliven oder getrockneten Tomaten zubereiten. Auch mit Kräutern wie Oregano, Thymian und verschiedenen Gewürzen schmeckt das Ciabatta immer wieder anders und besonders lecker. weiterlesen

Zuckerguss

Mit Zuckerguss verzieren

Gebäck, Kuchen und Torten sind zwar wahre Leckerbissen. Aber wie es so schön heißt: Das Auge isst mit. Und aus diesem Grund werden Backwaren auch meist sehr hübsch verziert. Besonders Kekse und Torten werden gern mit Zuckerguss überzogen. Denn dann erhält man nicht nur eine besonders süße, sondern auch eine besonders schöne Leckerei.

Bevor es jedoch ans Verzieren geht, muss zuerst der Zuckerguss hergestellt werden. Dazu verwendet man Puderzucker. Der Puderzucker aus der Packung ist jedoch meist etwas krümelig. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diesen vor der Weiterverarbeitung durch ein Sieb zu streichen. Der Puderzucker wird dann mit Wasser angerührt. Wer es nicht allzu süß mag, kann das Wasser ganz oder teilweise durch Zitronensaft ersetzen. Wichtig – kein Zitronenkonzentrat verwenden, denn das könnte zu sauer werden. 200 Gramm Puderzucker werden mit drei bis vier Esslöffel Flüssigkeit verrührt.

Schon beim Anrühren sollte man die Konsistenz überprüfen. Der Zuckerguss darf nicht zu flüssig, aber auch nicht zu zäh werden. Wird er zu flüssig, könnte er schnell verlaufen. Daher lieber etwas mehr Puderzucker verwenden. Zu zähflüssiger Zuckerguss lässt sich nur schlecht verarbeiten. Hier noch ein paar Tropfen Wasser zugeben und unterrühren.
Der Zuckerguss kann dann natürlich entsprechend eingefärbt werden. Zum Einfärben werden Lebensmittelfarben ganz nach Belieben verwendet. Es gibt sie als Pulver, als Flüssigfarben und als Gel. Bei Flüssigfarben ist zu bedenken, dass der Zuckerguss dann etwas flüssiger werden könnte.

Zur einfachen Verarbeitung wird der Zuckerguss dann in einen Spritzbeutel gefüllt. Wer keinen Spritzbeutel zur Hand hat, kann sich auch mit Frischhaltebeuteln oder Gefrierbeuteln behelfen. Nach dem Einfüllen des Zuckerguss wird einfach eine kleine Ecke abgeschnitten und der Zuckerguss kann exakt und nach Belieben auf das Gebäck aufgetragen werden.