Gebackener Osterhase

Kinder backen Osterhasen

Osterhasen zum selber Backen, faszinieren Kinder ungemein. So wird die Vorfreude auf Ostern und die kleinen Geschenke vom Osterhasen noch größer. Die eigenhändig geformten und verzierten Hasen schmecken den kleinen Zuckerbäckern natürlich ganz besonders köstlich.

Als Teigart für die Hasen empfehlen wir Hefeteig.

Zutaten für 6 – 8 Osterhasen

Wenn Kinder beim Backen helfen, ist meist nicht der gesamte Teig zu verwenden. Daher haben wir die Menge etwas großzügiger bemessen. Je nach der Dicke des ausgerollten Teiges und der Menge, die vernascht wird – müssten trotz allem 6 – 8 Osterhasen übrig bleiben. weiterlesen

Osterlamm

Osterlamm für die Kaffeetafel

Ein Klassiker für die Kaffeetafel am Ostersonntag ist das Osterlamm. Schön dick mit Puderzucker bestäubt, sieht es nicht nur appetitlich aus sondern schmeckt vor allem Kindern sehr gut.

Zutaten für ein Osterlamm

  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 1 Teelöffel abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 150 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • eventuell 3 – 5 Esslöffel Milch
  • weiches Fett und Mehl für die Form
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • 2 Gewürznelken oder silberne Liebesperlen für die Augen
  • 1 kleiner grüner Zweig fürs Mäulchen

Zubereitung

Heizen Sie den Backofen auf 180°C (Gas Stufe 2 – 2 1/2) vor.

Die Butter, den Vanillezucker, Salz und die Zitronenschale geben Sie in eine Schüssel und rühren mit dem Handmixer die Buttermischung sehr schaumig . Dann geben Sie das zimmerwarme Ei und das Eigelb hinzu und verrühren beides in der Buttemischung. Das Mehl und das Backpulver über die Masse sieben und unterrühren. Fügen Sie dann Eßlöffelweise die Milch hinzu, bis der Teig schön geschmeidig ist.

Die Lämmchenform müssen Sie mit der weichen Margarine sehr gut einfetten und mit Mehl bestäuben. Legen Sie die eingefettete Form kurz ins Gefrierfach. Die Fett-Mehlschicht wird dann schön fest und das Lamm löst sich nach dem Backen leichter aus der Form. Füllen Sie dann den Teig ein, dabei darf die Form maximal bis zu 3/4 gefüllt sein. Im vorgeheizten Backofen wird das Lamm ca. 25 – 30 Minuten gebacken.

Das fertig gebackene Osterlamm ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen und dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter stürzen. Bestäuben Sie das Lamm dick mit Puderzucker und stecken Sie die Gewürznelken oder die Liebesperlen als Augen hinein.

Vom letzten Osterfest ist bestimmt ein rotes Band mit Glöckchen übrig geblieben. Binden Sie dieses um den Hals des Osterschafs. Einen Zweig ins Mäulchen gesteckt und schon ist Ihr Osterlamm fertig.

Als Dekoration für die Ostertafel setzen Sie das Osterlamm auf eine effektvolle Platte in ein Nest aus Ostergras.

Tipp

Wenn Sie die Osterlämmer auf Vorrat backen, wickeln Sie sie in Haushaltsfolie ein, dann werden die Lämmer nicht so schnell trocken.

Dies ist eine klassische Art Lämmchen zu backen. Die Osterlämmer sind nicht so saftig wie bspw. die aus Biskuitteig aber sie zeichnen sich gerade für Kinder durch einen unschlagbaren Vorteil aus. Steht das Osterlamm längere Zeit zur Dekoration auf dem Tisch wird es leicht trocken. Kinder lieben es, die Kuchenteile in Kakao einzutunken und sie dann mehr lutschend als kauend zu essen.

Osterbrot

Osterbrot selbst zubereiten

Zu Ostern kommen natürlich vorrangig ganz bestimmte Speisen auf den Tisch. Neben den beliebten bunten Ostereiern gehört das Osterbrot natürlich auch dazu. Das kann man natürlich auch ganz leicht selbst backen.

Die Zutaten
250 g Weizenmehl
150 g Dinkelmehl
1 Pck. Trockenhefe
½ TL Zucker
1 TL Salz
200 ml Milch
50 g weiche Butter
1 Eigelb
eine Handvoll Frühlingskräuter weiterlesen

Osterzopf

Osterzopf als Auftakt für den Ostersonntag

Der Ostersonntag wird traditionell mit einem ausgiebigen Osterfrühstück begonnen. Ein in Frühlingsfarben festlich gedeckter Tisch, bunt gefärbte Ostereier und allerlei österliche Leckereien bilden den Auftakt für ein gelungenes Osterfest. Das gilt insbesondere für all diejenigen, die bereits in aller Herrgottsfrühe aufgestanden sind, um an der Osternacht teilzunehmen.

Der klassische Osterzopf macht ein wenig Arbeit, dass Ergebnis jedoch wird Sie, Ihre Familie und die Gäste begeistern. weiterlesen

Rosa Tulpen

Hübsche Frühlings-Deko mit Tulpen

Nach dem langen grauen Tagen des Herbstes und des Winters, in denen man sein Heim mit warmen und gemütlichen Farben dekoriert hat, ist es nun, da der Frühling unmittelbar vor der Tür steht, wieder an der Zeit, sein Heim mit frischen und leuchtenden Farben zu dekorieren. Tulpen sind dabei natürlich immer die Frühlingsboten Nummer 1. Es gibt unzählige Sorten von Tulpen.

So gibt es unter anderem die Päonientulpe mit einer überaus vollen und runden Blüte oder die Crispa Tulpe mit dem etwas „ausgefransten“ Rand. Selbstverständlich muss es nicht immer eine besonders ausgefallene Sorte sein, auch die vielen ganz „normalen“ Sorten mit ihren leuchtenden, ein- oder mehrfarbigen Blüten sind immer echte Hingucker. Mit ein paar dieser schönen Frühlingsboten kann man jedoch noch viel mehr machen als sie als einfachen Strauß in eine langweilige Vase zu stecken. Zum Beispiel kann man einfach ein paar Tulpen nehmen, am besten mit unterschiedlichen Blütenformen und Blütenfarben, und sie in alle möglichen Gefäße, wie zum Beispiel eine Kaffeekanne oder eine Etagere aus weißem Porzellan, drapieren. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, wobei die bunten Frühblüher ihre Wirkung am besten entfalten können, wenn man ein weißes Gefäß wählt.

Am schönsten sehen frische Tulpen aber immer noch auf einer frischen, grünen Wiese aus. Und eine eben solche kann man sich sogar ins Wohnzimmer holen. Dafür braucht man lediglich eine große Schale, die am besten Weiß ist, Blumenerde, Tulpenzwiebeln und ein wenig Geduld. Die Blumenerde wird in die Schale gegeben und dann werden die Zwiebeln gesteckt. Und damit man auch den Eindruck einer echten Frühlingswiese erhält, deckt man die Erde mit Buckelmoos ab, das man sich in jeder Gärtnerei besorgen kann. Das Ganze kann man dann auch noch mit Osterdekoration bestücken.

Waffeln

Beichtwaffeln für den Karsamstag

Das Osterfest ist eines der ältesten katholischen Festtage. In den katholischen Regionen ist es üblich, am Karsamstag zur Beichte zu gehen. Nun, gerade für Kinder ist dieser Brauch nicht unbedingt angenehm und um ihnen den Weg zur Kirche zu versüßen gab es im Anschluss die Beichtwaffeln. Nach der Fastenzeit, in der Süßigkeiten und Kuchen zum Fastenopfer gehören, sind diese Waffeln eine willkommene Gabe.

Mit dem folgenden Rezept können Sie diese Waffeln leicht nachbacken. Sie schmecken natürlich auch zu anderen Gelegenheiten und nicht nur am Karsamstag.

Rezept für 12 Waffeln

125 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
einige Tropfen Rumaroma
125 g Mehl
125 g Speisestärke
2 Teelöffel Backpulver
400 bis 500 ml Buttermilch

Zubereitung

Nehmen Sie die Zutaten ca. drei Stunden vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank, so dass sie bei der Verwendung Zimmer-warm sind.

Geben Sie die weiche Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel und schlagen Sie beides mit einem Handmixer schaumig. Trennen Sie die Eier und fügen Sie das Eigelb zur Buttermischung. Nun geben Sie den Vanillezucker, das Rumaroma (nach Geschmack), Mehl, Speisestärke und Backpulver hinzu und verrühren die Zutaten. Von der Buttermilch erst einmal ca. 400 ml in den Teig geben und gut unterrühren. Schlagen Sie das Eiweiß mit einer Prise Salz zu einem steifen Eischnee auf und heben Sie den Eischnee unter den Teig.

Sollte der Teig von der Konsistenz her noch zu fest sein, rühren Sie Esslöffelweise die restliche Buttermilch unter.

Ausbacken

Backen Sie den Waffelteig in einem sehr heißen und gut gefetteten Waffeleisen aus. Die knusprigen Waffeln legen Sie zum Abkühlen bis zum Servieren auf ein Kuchengitter. weiterlesen