Honig

Flüssiges Gold für Schleckermäuler – die beliebtesten Honigsorten

Bevor die industrielle Zuckerproduktion begann, war über Jahrhunderte der Honig eines der wenigen bekannten Süßungsmittel. Honig ist auch in der heutigen Zeit ein beliebtes Naturprodukt, das als Brotaufstrich, in Süßspeisen oder Getränken, bspw. im Tee zum Süßen genutzt wird. Der Honig ist eine Komposition aus mehr als 200 Inhaltsstoffen, die nachgewiesenermaßen göttlich schmecken. weiterlesen

Bambus

Bambus als köstlicher Kaffee oder Tee

In der westlichen Welt ist Bambus hauptsächlich als Ausgangsmaterial für Möbel, Dekorationsartikel, Parkett bekannt. Als Nahrungsmittel in Form von Bambussprossen oder als Tiernahrung für den Pandabären ist Bambus ebenfalls beliebt. Die Asiaten gewinnen aus Bambus aber auch köstliche Kaffee- und Teeprodukte. Geschmack und die positive, gesundheitliche Wirkung der Bambuserzeugnisse überzeugen sukzessiv auch die Europäer. Kaffee oder Tee aus Bambus entwickelt sich zu einem neuen Trend.

Energetisches Gleichgewicht

Seit Jahrtausenden wird der Bambus in den asiatischen Ländern als Nahrungsmittel verwendet. Der Bambus ist eine Pflanze des energetischen Gleichgewichts. So wird die Keimzeit des Bambus als Yin-Phase und das Höhenwachstum als Yang-Phase bezeichnet. Der Verzehr von Bambusprodukten soll die Wiederherstellung des Säure-Basen Gleichgewichts im menschlichen Körper wirksam unterstützen. weiterlesen

Fairtrade-Logo

Fairtrade – für eine gerechtere Welt

Fairtrade ist für viele Menschen ein wichtiger Schritt in eine gerechtere Welt. Für andere Menschen ist der faire Handel mit Waren, die vorwiegend aus den Ländern der Dritten Welt kommen, eine Hilfe zur Selbsthilfe und auch eine Entwicklungshilfe. Immer mehr Menschen kaufen Fairtrade Waren und helfen so, die Armut in der Welt ein wenig zu lindern.

Was genau ist Fairtrade?

Kinderarbeit, Sklaverei und vor allen Dingen Ausbeutung – das sind die Begriffe, die viele Menschen mit Waren aus Entwicklungsländern in Verbindung bringen. Dort müssen Kinder oder auch Frauen die Teeblätter und Kaffeebohnen pflücken und bekommen dafür nicht mehr als einen Hungerlohn und müssen unter unwürdigen Bedingungen arbeiten. Die weltweite Armut und Ausbeutung die so entsteht, will Fairtrade bekämpfen. Das heißt: Fairtrade will erreichen, dass Kinder nicht mehr arbeiten müssen, das gerechte Löhne gezahlt werden und auch ein soziales Netz entsteht. Auch ein einfacher Bauer der Baumwolle anbaut, soll eine Krankenversicherung haben und einen fairen Preis für seine Baumwolle bekommen. weiterlesen

Kräutertee

Die Zubereitung von Kräutertees

Der Wind fegt den Schnee in Böen ums Haus. Da kommt ein frisch aufgebrühter Kräutertee zum Aufwärmen gerade recht. Die im Frühjahr und Sommer gesammelten und getrockneten Kräuter aus dem eigenen Garten eignen sich für einen wohlschmeckenden Kräutertee hervorragend.

Reine Sorten oder Kräutermischungen?

Ob Sie Ihren Tee lieber Sortenrein trinken oder mit anderen Sorten mischen, ist eine reine Geschmacksfrage. Pfefferminztee schmeckt als Solo-Tee nicht nur Erwachsenen, auch Kinder mögen ihn besonders gern. Brennnesseltee dagegen ist ideal für eine Kräutermischung. Eine aromatische Variante entsteht bspw. aus der Mischung von Brennnesseln, Zitronenmelisse und Himbeerblättern.

Kochendes oder nicht mehr kochendes Wasser?

Kräutertee sollten Sie generell mit sprudelnd kochendem Wasser überbrühen. Das hat zweierlei Gründe. Zum einen bilden sich durch das kochende Wasser die Geschmacksstoffe der verwendeten Kräuter viel besser heraus. Zum anderen werden Bakterien und Keime, die in den getrockneten Teeblättern sitzen könnten, abgetötet. Leicht abgekühltes Wasser kann diesen Gesundheitsaspekt nicht mehr ausfüllen. weiterlesen

Kräutertee

Tee – heiße Tipps für kalte Tage

Wenn es draußen kühler wird, dann kann eine Tasse mit heißem duftendem Tee so richtig von innen aufwärmen. Neben Früchtetee gehören auch schwarzer und grüner Tee zu den beliebten Teesorten, nicht zuletzt wegen ihrer belebenden Wirkung. Im Vergleich zu Kaffee haben Schwarz- und Grüntees übrigens den Vorteil, dass ihre belebende Wirkung länger anhält.

Für aromatischen Teegenuss spielen sowohl Menge und Qualität des Tees wie auch seine Aufbewahrung und Zubereitung eine entscheidende Rolle. Daher sollte man folgendes beachten:

Tee aufbewahren

Tee sollte grundsätzlich nicht in der Nähe stark riechender Lebensmittel gelagert werden, da er fremde Aromen sehr stark annimmt. Er sollte auch nicht feucht gelagert werden, da eine hohe Luftfeuchtigkeit sowohl Lagerdauer als auch Qualität beeinträchtigt. Damit Tee möglichst lange frisch und aromatisch bleibt, sollte er stets luftdicht verschlossen und trocken, dunkel und kühl aufbewahrt werden. Zur Aufbewahrung eignen sich gut verschließbare Dosen aus Keramik oder Porzellan.

Wichtig: Teedosen niemals mit Spülmittel reinigen!

Tee zubereiten

Das Frischwasser für Tee sollte möglichst chlorarm und kalkfrei sein. Bei sehr kalkhaltigem Wasser empfiehlt es sich, eher kräftige Tees zuzubereiten. Man kann das Wasser aber auch etwas länger kochen lassen, dadurch wird es zumindest ein bisschen weicher. Da Tee auch während der Zubereitung Fremd-Aromen stark annimmt, sollte man keine Kannen aus Messing verwenden, sondern vorzugsweise solche aus Glas oder Porzellan. Teekannen grundsätzlich mit heißem Wasser reinigen, nicht mit Spülmittel. Das Ausschwenken der Kanne mit klarem Wasser genügt. Idealerweise verwendet man die Teekanne ausschließlich für Tee.

Damit sich Geschmack bzw. Aromen am besten entfalten können, ist es ratsam, Tee als lose Mischung oder im Teebeutel zuzubereiten. Bei losem Tee rechnet man pro Tasse ca.1 TL Teeblätter. Der lose Tee kann nach der Ziehzeit aus dem Tee herausgefischt oder mit einem Teesieb aufgefangen werden.

Servieren und Genießen

Für Teetassen gilt das Gleiche wie für Teekannen: zur optimalen Entfaltung bzw. Erhaltung der Aromen sind Teetassen aus Porzellan oder Glas am besten geeignet. Grünen Tee trinkt man übrigens traditionell aus kleinen henkellosen Tassen. Welche Teesorte man bevorzugt, hängt letztlich vom individuellen Geschmack ab. Das reichhaltige Angebot an Tee-Kompositionen dürfte aber für jeden Gaumen etwas bieten. Zur Abwechslung muss man aber auch nicht immer auf fertige Teemischungen zurückgreifen, sondern kann auch mal eigene leckere Tee-Kreationen ganz einfach selber machen. Wir empfehlen hier die beiden folgenden Varianten:

Eierpunschtee Gewürztee

Sie brauchen:

  • 8 TL schwarzen Tee 8 TL schwarzen Tee
  • 2 Eier ½ TL Anis
  • 4 Eigelb ½ TL Kardamom
  • 100 g braunen Zucker
  • 100 ml Rum ½ Stange Zimt
  • 1 Msp. Nelken (gemahlen)
  • Saft einer Zitrone, etwas Abrieb von der Schale

So geht’s:
Überbrühen Sie den Tee mit 1 Liter kochendem Brühen Sie den Tee und die Gewürze Wasser. Lassen Sie ihn 5 Minuten ziehen und mit 1 Liter kochendem Wasser auf sieben Sie ihn dann durch. Die Eier mit Zucker und lassen ihn etwa 5 Minuten ziehen. Zitronensaft und Abrieb der Schale gut mixen. Dann wird das Ganze durchgesiebt. Zum Schluss geben Sie den Rum darunter und und kann nach Belieben mit Milch servieren Sie den Eierpunschtee noch heiß. und Zucker serviert werden.

Teepunsch

Würziger Teepunsch

Wärmt wunderbar von innen und schmeckt winterlich-fruchtig.

Rezept ergibt ca. 8 Portionen, Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten, Schwierigkeitsgrad: einfach

Sie brauchen:

  • 1 Liter Früchte-Tee
  • 1 Liter Apfelsaft
  • 1 Liter Orangensaft
  • 2 Beutel Glühweingewürz

So geht’s:
Früchte-Tee zubereiten. Den fertigen Tee zusammen mit den anderen Zutaten in einem Topf langsam erhitzen.

Profi-Tipp für große Genießer
Geben Sie 4 Esslöffel Rum zu dem Punsch und servieren Sie das Getränk mit einer Haube aus leicht angeschlagener Sahne.