Tischdecke

Moderne Alleskönner – pflegeleichte Tischwäsche im Profi-Bereich

Besonders in der gehobenen Gastronomie und Hotellerie gehört gepflegte Tischwäsche zum gewünschten Ambiente. Die Gäste erwarten bei einem gedeckten Tisch eine saubere und ansprechende Tischdecke. Im gastronomischen Bereich sind diese Materialien einer hohen Belastung ausgesetzt. Welche eignen sich hierfür in besonderem Maße?

In Hotels und Gaststätten gibt es verschiedene Bereiche, die ausgestattet werden müssen. Hier kommt es auf den Standort der Tische an. Nach diesen Kriterien sollten die Stoffe für die Tischdecken ausgewählt werden.

Außenbereich

Gästeterrassen und Biergärten sind Witterungseinflüssen wie Sonne, Wind und Regen ausgesetzt. Da das Wetter stets schnell umschlagen kann, bleibt den Mitarbeitern in der Regel wenig Zeit, die Tischdecken zu entfernen. Hier empfehlen sich abwaschbare Materialien, die keinen Schaden durch Nässe nehmen. Zudem sind sie zügig abgewaschen und trocken gewischt, so dass die Gäste nach einem Regenguss schnell wieder Platz nehmen können.

Abwaschbare Tischbeläge bestehen aus robusten Trägergeweben, welche mit einer Kunststoffschicht schützend überzogen sind. Die Oberfläche verfügt meist über eine spezielle Versiegelung, die Schmutz und Wasser abweisend ist. Hier ist eine große Vielfalt an Designs und Farben erhältlich. Ein großer Anbieter für abwaschbare Tischdecken ist beispielsweise der Onlineshop Jubelis.

Innenräume

Ein schmackhaftes Essen mit den passenden Getränken in angenehmer Atmosphäre – das erwartet jeder Gast im Restaurant. Wenn zudem der Tisch noch einladend gedeckt ist, macht dies die Nahrungsaufnahme zu einem runden Genuss. Weiße oder helle, unifarbene Tischdecken werden hier als angenehm empfunden, denn sie stehen für Eleganz und sichtbare Sauberkeit.

Auf Grund der Hygiene und der Haltbarkeit ist gerade im Profi-Bereich strapazierfähiges und gut waschbares Material gefordert, wie z.B. merzerisierte Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe.

Diese Standards sind wichtig für beanspruchte Hotel- und Gastrowäsche:

  • waschbar ab 60 Grad tötet Keime ab und löst Flecken
  • formbeständiges Material für eine lange Lebensdauer
  • Bügelfreiheit spart Zeit und Energie
  • Fleckschutz-Ausrüstungen verhindern ein Eindringen ins Gewebe
  • Der Lotus-Effekt lässt vergossene Flüssigkeiten abperlen

Um einen Tisch während des laufenden Gästebetriebs zügig frisch herzurichten, bieten sich Mitteldecken oder Tischläufer an. Diese sind rasch gewechselt. Gleichzeitig sind durch Ihren Einsatz farbige Akzente möglich. Eine große Auswahl an Tischdecken finden Sie hier.

Trendige Varianten

Trends kann man aufgreifen, um sich von der breiten Masse abzuheben. Empfehlenswert hierbei ist jedoch der behutsame Umgang damit. Denn: Wenn Sie Ihren eigenen Stil zu sehr verfälschen, kann dies Irritationen bei Ihren Gästen auslösen. Doch mit ein paar frischen Details bei der Wahl Ihrer Tischwäsche, machen Sie sicherlich nichts verkehrt.

Whiskeygläser

Das perfekte Glas für jedes Getränk

Das Auge trinkt mit! Deshalb ist es wichtig, jedes Getränk in einem passenden Glas zu servieren.

Was zu Hause erlaubt ist, ist in der Öffentlichkeit eher peinlich. In einem Restaurant muss kein Gast aus einfachen Senfgläsern trinken. Die speziellen Gläser für Säfte, Limonaden und Schorlen besitzen eine dünne bis mitteldicke Wand und sind zumeist zylinderförmig.

Noch einen Tick edler ist das Cocktailglas, das für Longdrinks und andere Mix-Getränke konzipiert ist. Die Gläser gibt es wiederum in unterschiedlichen Varianten, zum Beispiel als besonders langes Longdrinkglas, Martiniglas und als Tumbler. Die Tumbler eignen sich für den Konsum von Whisky. Sie sind verhältnismäßig kurz, dafür aber breit und mit einem dicken Boden ausgestattet. Das Martiniglas besitzt einen langen Stil und öffnet sich dann elegant wie eine Tulpe.

Für Biertrinker gibt es großvolumige Krüge mit einem halben oder ganzen Liter Fassungsvermögen. Die Krüge bestehen entweder aus Glas oder aus Steingut. Sie sind mit einem praktischen Henkel ausgestattet. Die Biergläser für geringere Füllmengen sehen den Wassergläsern sehr ähnlich. Speziell für Weizenbier existieren besonders lange Gläser, die sich nach unten hin verjüngen und oben die Form einer geteilten Kugel besitzen.

Die 10 meistverkauften Gläserserien unseres Shops:

 

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Trinkgefäße für Wein und Schnaps

Weingläser sind in zwei Varianten erhältlich. Beiden Modellen gemeinsam ist die Zusammensetzung aus einem Fuß, einem Stiel und aus dem Kuppa genannten Kelch. Der Stiel soll verhindern, dass sich das Getränk durch das Fassen mit der Hand erwärmt.

Die Weinexperten meinen, dass die Form des Kelches den Geschmack des Weins beeinflusst. Ein Rotweinglas ist in der Regel dickbauchiger als ein Weißweinglas, weil sich dann das üppige Aroma besser entfalten kann. Bei den Weißweingläsern ist die Öffnung ein wenig verengt, damit das Bouquet im Glas bleibt und auch die Nase etwas vom Geschmackserlebnis hat. Weingläser sind verhältnismäßig dünnwandig. Besonders teure Exemplare bestehen aus Kristallglas.

Sektgläser sind schmäler geschnitten als Weingläser. Das Besondere ist der so genannte Moussierpunkt, der sich an der tiefsten Stelle im Innern des Kelches befindet. Dieser sorgt dafür, dass die Kohlensäure so schön nach oben ausperlt. Es handelt sich hierbei um einen angerauten und leicht hervorstehenden Punkt. Champagnergläser sind im Vergleich zu den herkömmlichen Sektgläsern breiter geschnitten, thronen aber ebenso auf einem langen, eleganten Stiel.

Minigläser für Hochprozentiges

Das kleinste Trinkgefäß ist das Schnapsglas. Es gibt die Gläser in einer 2 cl- und in einer 4 cl- Variante, so dass der Inhalt mit einem Schluck zu leeren ist. Da der Schnaps sehr viel Alkohol enthält, soll die geringe Größe auch vor einem Rausch schützen.

Feuerzangenbowle

Feuerzangenbowle – Garantie für gemütliche Winterabende

Laut der Wikipedia ist die Feuerzangenbowle eine Punsch-Variante. Nüchtern und sachlich betrachtet ist das richtig. Wer jedoch einmal den Duft einer brodelnden Feuerzangenbowle in der Nase hatte, weiß, dass sie viel mehr ist als ein warmer, mit Gewürzen versetzter Rotwein.

Allein die Zubereitung, das Abschmelzen des Zuckerhutes und das langsame, behutsame Erwärmen der Feuerzangenbowle ist eine einzigartige Zeremonie für alle Sinne. Wenn draußen der kalte Herbstwind weht oder bereits weiße Flocken vom Himmel fallen, ist die Feuerzangenbowle das Synonym für Gemütlichkeit und weihnachtliche Stimmung. Außerdem ist selbstgemachte Feuerzangenbowle geschmacklich mit der fertig abgefüllten Supermarktware in keinster Weise zu vergleichen.

Wir von Endlichzuhause sind schon seit mehreren Jahren echte Fans von dieser weihnachtlichen Leckerei. Hier ist unser Rezept-Favorit:

Rezept für eine Feuerzangenbowle (für ca. 6 Personen):

Zutatenliste:

  • 3 Flaschen trockenen Rotwein
  • 1 Zuckerhut
  • 1 Zimtstange
  • 3 Nelken
  • 2 Sternanis
  • 2 Bio-Orangen
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Stück Ingwer (Daumengröße)
  • 1/8 Liter brauner Rum mit mindestem 54% Alkohol, sonst brennt er nicht!

Die Zubereitung ist denkbar einfach und dauert nur wenige Minuten:

Waschen und bürsten Sie die Orangen und die Zitrone gründlich unter heißem, fließenden Wasser ab. Es darf kein Wachs oder Pflanzengift an der Schale bleiben. Mit einem scharfen Messer schälen Sie die Schale so dünn wie möglich zu einer langen Spirale. Versuchen Sie, dass so wenig wie möglich weiße Haut abgeschält wird (diese enthält Bitterstoffe). Die geschälten Früchte mit einer normalen Saftpresse auspressen. Die Schalen-Spiralen und den Saft in einen großen Topf geben. Wir nehmen dazu immer einen großen Suppentopf. Geben Sie die Gewürze dazu (Zimt, Nelken, Anis). Dann den Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls in den Topf geben.  Jetzt den Rotwein dazugeben, umrühren und langsam erhitzen. Der Wein darf nicht kochen, sondern sollte nur die Temperatur von heißem Glühwein haben. Wenn er schön heiß geworden ist: Augen schließen und den Duft genießen! Herrlich, oder? Nun füllen Sie den gewürzten und erhitzen Rotwein in den Behälter der Feuerzangenbowle um.

Die Feuerzangenbowle wird nun auf dem Esstisch auf eine nicht brennbare Unterlage aufgestellt. Unter dem Behälter des Gefäßes befindet sich das Rechaud (Brennerpastenbehälter). Zünden Sie diesen (bzw. die enthaltene Brennpaste) an und stellen das Gefäß darüber. Übrigens können Sie die Brennpasten in jedem Supermarkt oder Baumarkt für kleines Geld meist im 3er Pack erwerben. Am Rechaud können Sie die Luftzufuhr und damit die Brennintensität steuern. Nun kann die Feuerzangenbowle noch ein wenig ziehen, durch die Wärmequelle darunter bleibt sie schön heiß.

Die Feuerzangenbowle servieren

Nun kommt der spannende Teil. Wenn sich alle Freunde und Familienmitglieder um die Feuerzangenbowle versammelt haben, wird auf die Feuerzange der Zuckerhut gelegt und mit einigen Esslöffeln braunem Rum übergossen. Damit den Zuckerhut vollständig benetzen. Jetzt das Licht etwas dimmen und mit etwas Abstand den Zuckerhut anzünden. Nicht erschrecken, das zundert manchmal ganz schön los! Die Flamme wird aber rasch wieder kleiner. Wenn der Rum einen hohen Alkoholanteil hat, also z.B. 70%, schmilzt der Zucker und karamellisiert schön. Bei 54%igem Rum, (dieser hat also ca. 46% Wasser!) löst er sich dagegen einfach nur auf. Dem Geschmack ist das unserer Meinung nach jedoch nicht abträglich.

Nun können Sie die Feuerzangenbowle aus Punsch- oder Glühweinbechern, so wie diesen hier, oder einfach aus normalen Kaffeebechern genießen.

Reinigung der Feuerzangenbowle

Ein leidiges Thema. Gerade am nächsten Tag, wenn der Kopf vielleicht noch von dem gut gezuckerten, alkoholischem Heißgetränk unangenehm schmerzt, muss man sich auch noch mit solchen profanen Dingen beschäftigen. Darum möchten wir Ihnen hier noch einen gute Tipp geben: Gerade das Abwaschen der Feuerzange ist sehr mühsam, da sie mit karamellisiertem Zucker verklebt ist. Hier können Sie jedoch einfach die Zeit für sich arbeiten lassen. Legen Sie die Zange über Nacht in warmes Wasser, dann ist sie am nächsten Morgen fast ohne weiteres Zutun sauber. Der Zucker löst sich nämlich langsam im Wasser auf. Das Gefäß der Feuerzangenbowle ist entweder aus Glas oder Edelstahl und kann ganz normal in die Spülmaschine oder von Hand abgewaschen werden. Das Gehäuse und der Rechaud werden nur mit einem feuchten Lappen gereinigt.

Wir hoffen, wir haben Ihnen etwas den Mund wässrig und Lust auf eine gemütlichen Feuerzangenbowlen-Abend mit Freunden gemacht. Was Sie jetzt nur noch brauchen ist eine Feuerzangenbowle, ein paar Gläser und die wenige Zutaten.  Die meisten Utensilien können Sie direkt bei uns bestellen, nämlich:

Feuerzangebowlen: hier und hier

Brenner (Rechauds): hier und hier (Brennpastenbehälter Fireball ist bei der Feuerzangenbowle Rumba/Samba bereits im Lieferumfang).

Gläser für Heißgetränke: hier oder hier

Worauf warten Sie noch?

Gedeckter Tisch mit Melodie

Tischkultur durch einen schön gedeckten Tisch

Eine gemeinsame Mahlzeit am Tag ist weit mehr als reine Nahrungsaufnahme. Dieser Grundsatz ist bekannt und mehr als 80 % der Deutschen wollen ihn auch gerne einhalten. Das es nur knapp einem Drittel der Bevölkerung gelingt, wenigstens eine Mahlzeit gemeinsam einzunehmen, wird in der Regel mit zu wenig Zeit entschuldigt. Oft genug scheitert das gemeinsame Essen aber nicht an Zeitknappheit, sondern an mangelnder Organisation. Im folgenden Artikel wollen wir aufzeigen, wie einfach ein Familientisch zu gestalten ist. weiterlesen

Lorbeer

Spezielle Kräuter in der Küche

Beim Kochen und Backen möchte man gern seine ganz eigene Note mit in die Rezepte einbringen. So wird vor allem mit Kräutern und Gewürzen immer wieder gern experimentiert, um so ein neues Geschmackserlebnis zu kreieren. Neben den klassischen Kräutern wie Petersilie und Schnittlauch greift man dabei auch gern auf die Spezialisten unter den Kräutern zurück.

Lorbeer

Der Lorbeer bietet einen sehr herben und würzigen Geschmack. Bei der Dosierung sollte man jedoch etwas sparsamer sein. Ein bis zwei Blatt des Krautes reichen meist schon aus. Die Blätter sollten vor dem Servieren jedoch entfernt werden. Vor allem zu Schmorbraten, Fonds, Soßen und zu Sauerkraut passt Lorbeer geradezu perfekt. Der Lorbeerstrauch kann bis zu mehreren hundert Jahren alt werden, wenn er sich in freier Natur richtig entfalten kann. weiterlesen

Kürbis

Herbstliches Rezept: Kürbisgratin mit Knusperdecke

Sie brauchen:

  • ca. 1 kg Muscat de Provence (Sie können auch einen Hokkaidokürbis verwenden.)
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Butter
  • ½ TL Zimt
  • 5 Eier
  • 2 cl Rum (wahlweise Rumaroma)
  • Etwas Abrieb einer Orange (unbehandelt)
  • Für die Knusperdecke:
  • 100 g Semmelbrösel
  • 2 EL Zucker
  • 3 EL Butterflöckchen

So geht’s:

Falls Sie einen Muskatkürbis verwenden, müssen Sie diesen zunächst schälen. Beim Hokkaido erübrigt sich dieser Schritt, denn er kann mit der Schale verzehrt werden. Befreien Sie den Kürbis von den Kernen und schneiden Sie das Fruchtfleisch in gleichmäßige Würfel. Bringen Sie etwas Wasser (ca. 1/8 l) in einem Topf zum Kochen und geben Sie die Kürbiswürfel dazu. Das Ganze mit Deckel etwa 15 Minuten leicht köcheln lassen. Wenn der Kürbis weich ist, gießen Sie das Wasser ab und pürieren die Masse mit dem Stabmixer. Lassen Sie die Butter in einer beschichteten Pfanne aus und schmelzen Sie darin den Zucker. Verrühren Sie nun diese Mischung mit dem Kürbispüree und geben noch den Zimt und den Orangenabrieb hinzu. Sobald die Masse etwas abgekühlt ist, rühren Sie die Eier und den Rum darunter und geben das Ganze in eine ausgebutterte Auflaufform. Vermischen Sie die Semmelbrösel mit dem Zucker und geben Sie diese gleichmäßig über die Kürbismasse. Verteilen Sie zum Abschluss noch die Butterflöckchen auf dem Gratin. Das Ganze wird im vorgeheizten Backofen bei 200 °C für 60-70 Minuten gebacken.

Guten Appetit!