Frau am Backofen

Tipps beim Garen im Ofen

Ofengerichte haben so manchen Vorteil. Zum einen kann man sie hier natürlich auf die verschiedensten Arten Garen lassen und zum anderen sind Ofengerichte, wie zum Beispiel Aufläufe oder Fleischpfannen, manchmal wirklich einfach und zeitsparend. Bei manchen Aufläufen oder Fleischtöpfen muss man meist lediglich die entsprechenden Zutaten schneiden und in eine Auflaufform oder Pfanne geben. Der Garbehälter verschwindet dann einfach im Ofen und man muss sich praktisch nicht mehr darum kümmern.
Was dabei jedoch von entscheidender Wichtigkeit sein kann, ist der Garbehälter. Pfannen mit metallischen Teilen oder gar Griffen aus Kunststoff sind zum Garen bei hohen Temperaturen im Backofen selbstverständlich nicht geeignet. Auch Glastöpfe sind nur dann als Garbehälter für den Backofen geeignet, wenn es feuerfest ist oder als backofenfest gekennzeichnet ist. Größere Gargüter, wie zum Beispiel eine Gans, gibt man am besten in die Fettpfanne des Backofens. Diese bietet genug Platz für die Gans und weitere Zutaten und ist außerdem tief genug für den entstehenden Bratensaft. Eine Gans wird übrigens besonders zart, wenn sie über mehrere Stunden bei niedriger Temperatur gegart wird.

Zum Schmoren von Schwein, Rind, Lamm oder Kalb kann man auch einen Bräter verwenden. Dieser ist zwar nicht so breit wie die Fettpfanne, dafür aber tiefer. Das ist wichtig, damit das Fleisch, zusammen mit Wurzelgemüse, im eigenen Saft schmoren kann.
Übrigens kann man eine ganze Menge an Kalorien einsparen, wenn man Nahrungsmittel, wie frittierte Hähnchen selbst zubereitet. Dafür paniert man einfach ein paar Filets und anstatt diese dann in die Friteuse zu geben, legt man sie einfach auf ein Backblech und lässt sie dort völlig fettfrei knusprig backen.

 

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